Mi, 17:22 Uhr
05.09.2007
Verträge für neue Azubis
Nordhausen (nnz). 54 Jugendliche erhielten gestern ihre Lehrverträge vom Firmenausbildungsverbund. Sie werden in 51 Betrieben der Region lernen. Noch sind nicht alle Lehrstellen besetzt. Unversorgte Jugendliche können sich melden.
Am 04.09. 2007 erhielten 54 Jugendliche aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Nordhausen beim Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. ihre Ausbildungsverträge. In einer feierlichen Veranstaltung an der Fachhochschule Nordhausen erhielten gestern 54 junge Leute im Rahmen des Sonderprogramms Zukunftsinitiative für Lehrstellen 2007 ihre Lehrverträge überreicht. Ab 17.09. 2007 wird die Lehrausbildung für sie in 51 Betrieben unsere Region in 19 verschiedenen Ausbildungsberufen beginnen. So wird unter anderem die Ausbildung zur Verkäuferin, zur Fachkraft im Gastgewerbe, zum Konstruktionsmechaniker oder auch zum Mechatroniker begonnen. Neben Partnern aus unseren Mitgliedsunternehmen waren Vertreter der IHK Erfurt sowie der Agentur für Arbeit anwesend. Herr Prof. Dr. Wagner, Rektor der Fachhochschule und Gastgeber der Veranstaltung, zeigte in seiner Ansprache den jungen Menschen auf, wie wichtig jedwede Qualifikation heute ist und dass es darauf ankommt, gar keine Wissenslücken erst entstehen zu lassen. Der Vorstand des Firmenausbildungsverbundes Nordthüringen e.V., vertreten durch Frau Schumann, begrüßte die neuen Auszubildenden im FAV. In ihrer Rede verdeutlichte Frau Schumann die Erwartungshaltung des Vorstandes und der Mitarbeiter an die neuen Lehrlinge. Die Berufsausbildung ist der Grundstein für die berufliche Perspektive jedes Einzelnen, führte sie aus. Der Vertragsabschluss stellt eine große Chance dar und es wird nun erwartet, dass diese auch von jedem genutzt wird.
Alle zur Verfügung stehenden Stellen konnten beim FAV noch nicht besetzt werden. Trotz intensiver Bemühungen der Mitarbeiter des FAV und der Agentur für Arbeit Nordhausen ist es sehr kompliziert geworden, geeignete Bewerber für die zur Verfügung stehenden Stellen zu finden. Häufig passen die persönlichen Leistungen der Bewerber nicht mit dem Anforderungsprofil der Firmen zusammen. Zum Teil sind die Bewerber aber auch nur sehr gering motiviert, eine Ausbildung zu beginnen, dass sie es nicht einmal für notwendig erachten, den Einladungen der Agentur für Arbeit oder des FAV Folge zu leisten. So zeichnet sich auch an dieser Stelle ein Nachwuchsproblem für unsere Region ab.
Autor: nnzAm 04.09. 2007 erhielten 54 Jugendliche aus dem Kyffhäuserkreis und dem Landkreis Nordhausen beim Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. ihre Ausbildungsverträge. In einer feierlichen Veranstaltung an der Fachhochschule Nordhausen erhielten gestern 54 junge Leute im Rahmen des Sonderprogramms Zukunftsinitiative für Lehrstellen 2007 ihre Lehrverträge überreicht. Ab 17.09. 2007 wird die Lehrausbildung für sie in 51 Betrieben unsere Region in 19 verschiedenen Ausbildungsberufen beginnen. So wird unter anderem die Ausbildung zur Verkäuferin, zur Fachkraft im Gastgewerbe, zum Konstruktionsmechaniker oder auch zum Mechatroniker begonnen. Neben Partnern aus unseren Mitgliedsunternehmen waren Vertreter der IHK Erfurt sowie der Agentur für Arbeit anwesend. Herr Prof. Dr. Wagner, Rektor der Fachhochschule und Gastgeber der Veranstaltung, zeigte in seiner Ansprache den jungen Menschen auf, wie wichtig jedwede Qualifikation heute ist und dass es darauf ankommt, gar keine Wissenslücken erst entstehen zu lassen. Der Vorstand des Firmenausbildungsverbundes Nordthüringen e.V., vertreten durch Frau Schumann, begrüßte die neuen Auszubildenden im FAV. In ihrer Rede verdeutlichte Frau Schumann die Erwartungshaltung des Vorstandes und der Mitarbeiter an die neuen Lehrlinge. Die Berufsausbildung ist der Grundstein für die berufliche Perspektive jedes Einzelnen, führte sie aus. Der Vertragsabschluss stellt eine große Chance dar und es wird nun erwartet, dass diese auch von jedem genutzt wird.
Alle zur Verfügung stehenden Stellen konnten beim FAV noch nicht besetzt werden. Trotz intensiver Bemühungen der Mitarbeiter des FAV und der Agentur für Arbeit Nordhausen ist es sehr kompliziert geworden, geeignete Bewerber für die zur Verfügung stehenden Stellen zu finden. Häufig passen die persönlichen Leistungen der Bewerber nicht mit dem Anforderungsprofil der Firmen zusammen. Zum Teil sind die Bewerber aber auch nur sehr gering motiviert, eine Ausbildung zu beginnen, dass sie es nicht einmal für notwendig erachten, den Einladungen der Agentur für Arbeit oder des FAV Folge zu leisten. So zeichnet sich auch an dieser Stelle ein Nachwuchsproblem für unsere Region ab.


