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Di, 07:35 Uhr
26.02.2002

nnz-Rückspiegel: 26. Februar 2001

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Geheimsitzung, Müllverbrennung und Nichtsnutze

Baufinanzierung und Versicherungen im Mittelpunkt
Die Nordhäuser Beratungsstelle der Verbraucherzentrale Thüringen konnte sich auch im vergangenen Jahr über einen regen Zuspruch aus der Bevölkerung freuen. Die Statisten der Beratungsstelle sprechen von Verbraucherkontakten. 2.329 waren es im Jahr 2000. Fast die Hälfte der Bürger (1.077) informierten sich am August-Bebel-Platz, 383 telefonische Beratungen wurden gezählt, schriftlich konnten 247 Vorgänge geklärt werden. Schwerpunkte der Beratungstätigkeit waren im vergangenen Jahr bei der Verbraucherberatung Fälle im Zusammenhang mit der Rechts- und Reklamationsberatung (37 Prozent) und die Beratungen im Finanzdienstleistungsbereich (33 Prozent). Durch den Verbraucherberater in Nordhausen wurde ebenfalls die Baufinanzierungsberatung abgesichert...ausführlich im nnz-Archiv


Rückfallklausel soll per Hand gestrichen worden sein
Um den Ankauf der Geländes des alten Gaswerkes in Nordhausen ist Ruhe eingekehrt. Doch diese Ruhe trügt. Unter der Oberfläche brodelt es weiter. „Entsprechende disziplinarische Konsequenzen erscheinen in einzelnen Ämtern dringendst angeraten“. So hatte es der „zeitweilige Kreistagsausschuß zur Klärung der Vorgänge um den Ankauf des TEAG-Gaswerkgeländes“ am 7. Februar 2000 aufgeschrieben. Am 15. Februar 2000 wurde dieser Bericht des Ausschusses im Kreistag nicht als Abschlußbericht gewertet. Denn war den Fraktionen des Kreistages ein nicht ganz unbedeutender Vorgang bei Ankauf des Geländes noch nicht bekannt. Und hier scheint der Knackpunkt des gesamten Vorgangs zu liegen...ausführlich im nnz-Archiv


Nentzelsrode oder Menteroda? - MVA oder MBA?
Nordhausen/Mühlhausen (nnz). In Nordthüringen wird gegen den Zweckverband Abfallwirtschaft mobil gemacht. Vor allem gegen die Pläne für eine sogenannte technikoffene Ausschreibung einer Anlage zur Verwertung des Restabfalls. In Menteroda im Unstrut-Hainich-Kreis oder bei Nentzelsrode im Landkreis Nordhausen sollen die Restabfallverwertungsanlagen gebaut werden. Das sieht auch das vor dem Abschluß stehende Raumordnungsverfahren vor. Die Ausschreibung, die im Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen (ZAN) gegenwärtig vorbereitet wird, soll für alle aktuellen Technologien offen sein, also auch für die Variante der Müllverbrennung. In Holzthaleben, einer Nachbargemeinde von Menteroda, hat sich gegen dieses Ansinnen bereits eine Bürgerinitiative formiert. In Nordhausen ist man da noch sehr ruhig. Das könnte sich noch in diesem Jahr ändern. Obwohl sich der Nordhäuser Kreistag gegen die Müllverbrennung ausgesprochen hatte, werden im Verband die Planungen forciert...ausführlich im nnz-Archiv


Geheimsitzung in Sachen Südharz-Touristik in Neustadt
Im Tourismus des Landkreises Nordhausen geht es momentan drunter und drüber. Erst wollte die Stadt Nordhausen aus dem Verein austreten, dann nicht. Nun gehen auch die Südharzgemeinden vermutlich ihren eigenen Weg. Im vergangenen Jahr erst platzte die Gründung einer GmbH (nnz berichtete). Das Ansinnen von Vereinschef Bernd Meyer traf bei den Gemeinderäten auf wenig Gegenliebe. Gestern abend dann Krisensitzung in Neustadt. Mit dabei 13 Stadt- und Gemeinderäte aus Neustadt, Ilfeld und Ellrich aus den verschiedensten Fraktionen. Man habe das Gefühl, daß die Kommunen von Vereinschef Bernd Meyer ausgespielt würden, drang aus der internen Sitzung heraus. Fazit des unterschiedlichen Informationsstandes: „Wir sind hintergangen worden!“ ...ausführlich im nnz-Archiv


Nur „Nichtsnutze“ in der Nordhäuser Kreisverwaltung?
Die Diskussion zur Haushaltskonsolidierung beim Nordhäuser Landratsamt nimmt - passend zur Jahreszeit - kabarettistische Züge an. Das meint jedenfalls die ÖTV. Die Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr sei bestürzt über die undifferenzierten Äußerungen gegenüber den Beschäftigten in der Kreisverwaltung. „Daß es in den letzten zehn Jahren Veränderungen in den Aufgaben und in deren Umsetzung gegeben hat, ist unstrittig. Unstrittig ist aber auch, daß die Arbeit des Landratsamtes im Sinne der Bürger eine wichtige, moderne Dienstleistung bedeutet, die in zahlreichen Zusammenhängen von großer Bedeutung ist. Das heißt weiterhin nicht, daß aus unserer Sicht weitere Veränderungen und Modernisierungen überflüssig sind“ erklärt die Geschäftsführerin der ÖTV-Kreisverwaltung Nordhausen, Dorothee Schmidt gegenüber nnz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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