Fr, 07:15 Uhr
07.09.2007
nnz-Rückspiegel: Gebühren, Studenten und Steuer
Nordhausen (nnz). Über eine Zusammenarbeit zwischen zwei Krankenhäuser der Region berichtete die nnz am 7. September 2006. Was noch los war, das haben wir wieder zusammengetragen.
Gemeinsames ausbauen
Mehrfach hatte die nnz in den vergangenen Wochen über mögliche Kooperationen oder Fusionen berichtet, an denen sich das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus beteiligen solle. Jetzt gibt es eine Kooperation. Morgen unterzeichnen die Vertreter des Evangelischen Fachkrankenhauses Neustadt und des Südharz-Krankenhauses den Kooperationsvertrag zur Errichtung des Thoraxzentrums Südharz". Das Thoraxzentrum wird gemeinsam geleitet vom Ärztlichen Direktor des Eangelischen Krankenhauses Neustadt, Dr. Hannemann, und dem Ärztlichen Direktor des Südharz-Krankenhauses Nordhausen, Prof. Klein...ausführlich im nnz-Archiv
Studenten locken
Andere Hochschulstädte haben es vorgemacht, jetzt will Nordhausen nachziehen und seine Einwohnerzahl nach oben korrigieren. Sollten die Stadträte auf ihrer Sitzung am 20. September zustimmen, wird die Stadt Nordhausen allen Studenten der Fachhochschule mit Hauptwohnsitz in Nordhausen die Semesterbeiträge in Höhe von 100 Euro erstatten. Die Regelung soll mit dem Wintersemester 2006/2007 beginnen und vorerst befristet bis zum Ende des Wintersemesters 2007/2008 gelten...ausführlich im nnz-Archiv
Keine Erhöhung
Im nächsten Jahr wird es teurer. Allein schon die Mehrwertsteuer lässt die Geldbörsen leerer werden. Doch es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel in Nordhausen. Die Gebühren und Beiträge für die Abwasserentsorgung in der Stadt Nordhausen sollen nicht steigen - trotz der Mehrwertsteuererhöhung im kommenden Jahr. Darüber sollen die Stadträte bei ihrer nächsten Sitzung am 20. September entscheiden. In der entsprechenden Beschlussvorlage, die dem Hauptausschuss gestern Abend zur Diskussion vorlag, heißt es, dass es die wirtschaftliche Entwicklung des Stadtentwässerungsbetriebs zulasse, die Gebühren und Beiträge nicht zu erhöhen, da man die Steuererhöhung im Unternehmen kompensieren könne. Weiterhin wird darauf verweisen, dass man bei der Neukalkulation der Gebühren und Beiträge im Jahr 2003 beschlossen habe, die Gebühren für vier Jahre konstant zu halten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzGemeinsames ausbauen
Mehrfach hatte die nnz in den vergangenen Wochen über mögliche Kooperationen oder Fusionen berichtet, an denen sich das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus beteiligen solle. Jetzt gibt es eine Kooperation. Morgen unterzeichnen die Vertreter des Evangelischen Fachkrankenhauses Neustadt und des Südharz-Krankenhauses den Kooperationsvertrag zur Errichtung des Thoraxzentrums Südharz". Das Thoraxzentrum wird gemeinsam geleitet vom Ärztlichen Direktor des Eangelischen Krankenhauses Neustadt, Dr. Hannemann, und dem Ärztlichen Direktor des Südharz-Krankenhauses Nordhausen, Prof. Klein...ausführlich im nnz-Archiv
Studenten locken
Andere Hochschulstädte haben es vorgemacht, jetzt will Nordhausen nachziehen und seine Einwohnerzahl nach oben korrigieren. Sollten die Stadträte auf ihrer Sitzung am 20. September zustimmen, wird die Stadt Nordhausen allen Studenten der Fachhochschule mit Hauptwohnsitz in Nordhausen die Semesterbeiträge in Höhe von 100 Euro erstatten. Die Regelung soll mit dem Wintersemester 2006/2007 beginnen und vorerst befristet bis zum Ende des Wintersemesters 2007/2008 gelten...ausführlich im nnz-Archiv
Keine Erhöhung
Im nächsten Jahr wird es teurer. Allein schon die Mehrwertsteuer lässt die Geldbörsen leerer werden. Doch es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel in Nordhausen. Die Gebühren und Beiträge für die Abwasserentsorgung in der Stadt Nordhausen sollen nicht steigen - trotz der Mehrwertsteuererhöhung im kommenden Jahr. Darüber sollen die Stadträte bei ihrer nächsten Sitzung am 20. September entscheiden. In der entsprechenden Beschlussvorlage, die dem Hauptausschuss gestern Abend zur Diskussion vorlag, heißt es, dass es die wirtschaftliche Entwicklung des Stadtentwässerungsbetriebs zulasse, die Gebühren und Beiträge nicht zu erhöhen, da man die Steuererhöhung im Unternehmen kompensieren könne. Weiterhin wird darauf verweisen, dass man bei der Neukalkulation der Gebühren und Beiträge im Jahr 2003 beschlossen habe, die Gebühren für vier Jahre konstant zu halten...ausführlich im nnz-Archiv

