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Do, 11:35 Uhr
23.08.2007

Schulanfang: Sicherheit geht vor

Nordhausen (nnz). In der kommenden Woche enden die Sommerferien. Jetzt sollten Eltern den sichersten Schulweg finden und ihn mit den Kindern einüben. Dabei sollten auch momentane Baustellen beachtet werden. Die Empfehlungen des TÜV Thüringen mit dem bekannten Klick.


Der kürzeste ist nicht immer der sicherste Weg. Das gilt für Schulanfänger und Kinder, die ab kommende Woche in eine neue Schule gehen gleichermaßen. Die Kleinen sehen den Schulweg aus einer anderen Perspektive als die Erwachsenen. Schon ein parkendes Auto oder ein Müllcontainer versperrt die Sicht für die Kinder.

Der Schulweg sollte zu den realen Zeiten und Verkehrsbedingungen (morgens und nachmittags nach Schulschluss) abgegangen werden. Die ersten Wochen nach Schulstart benötigen die kleinen Verkehrsteilnehmer noch Begleitung auf dem Weg.

Das richtige Verhalten und die Gefahren beim Überqueren von Ampelkreuzungen sowie Zebrastreifen müssen Kindern erklärt und mit ihnen geübt werden. Bei der Nutzung von Bus und Straßenbahn auf dem Schulweg ist eine besondere Einweisung notwendig. Eingeübt werden sollte außerdem, wie und wann das Kind nach Verlassen des Bus oder der Bahn die Straße überqueren kann.

Wenn das Kind mit dem Auto zur Schule gefahren oder von der Schule abgeholt wird, ist zu beachten, dass Kinder bis 12 Jahre oder einer Größe bis 1,50 Meter einen geeigneten Kindersitz benötigen. Mit dem Fahrrad sollten Kinder erst selbstständig zur Schule fahren, wenn sie eine sichere Fahrradfahrausbildung absolviert haben. Das Fahrrad muss sich in einem verkehrssicheren Zustand befinden, die richtige Ausrüstung wie Fahrradhelm und entsprechende Sicherheitskleidung sollten vorhanden sein.

Der TÜV Thüringen wünscht allen Schulanfänger einen guten und sicheren Start.
Autor: nnz

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