Sa, 17:26 Uhr
18.08.2007
Kampf um die ersten Punkte
Nordhausen (nnz). Die Saison ist eröffnet, die Fans sind wieder außer Rand und Band. Mehrere Nordhäuser Wacker-Anhänger machten sich mit auf den Weg nach Gotha – und wurden am Ende enttäuscht.
Enttäuscht war letztlich ein wenig auch Vizepräsident Olaf Schulze, der für die nnz das Spiel der Namensvetter beobachtete. Und Schulze musste schließlich wie die anderen Zuschauer bis zur 37. Minute warten, ehe Bärwolf in klarer Abseitsposition den Ball bekam und das 1:0 für die Gastgeber schoss. Das war es dann aber auch schon an Toren in Halbzeit eins. Die Gäste aus Nordhausen waren von Trainer Burkhardt Venth taktisch sehr klug eingestellt worden. Die hintere Viererkette ließ quasi kaum Gefahr heraufkommen. Im Gegenteil, in der 76. kam der vorgerückte Sebastian Elle im gegnerischen Strafraum an den Ball und konnte das Leder über die Linie drücken. Das Unentschieden war zu diesem Zeitpunkt verdient.
Und Nordhausen legte nach: In der 81. Minute haute Stephan Hoffmann den Ball ins Tor, Nordhausen führte, das Spiel schien fast gelaufen zu sein, doch dann kam die Unzeit des Christian Finsterbusch. In der 87. Minute kam der Ball, der wohl als Abschlag gedacht war, direkt vor die Beine von Rost, der lief auf das Nordhäuser Tor zu, Finsterbusch lief raus und das 2:2 war eine leichte Sache für den Gothaer. Es sollte aber noch dicker kommen, denn zwei Minuten später wird die Gäste-Abwehr völlig überraschend überflankt, Finsterbusch macht für Brandl die kurze Ecke auf, der Ball liegt hinter ihm im Tor: es steht 2:3 für Gotha.
Trotz allen Ärgers der Anhänger und auch einiger Spieler: Die Mannschaft habe gekämpft, einer habe für den anderen gespielt, so Olaf Schulze am nnz-Telefon. Vorne zerrten Lattmann und Pohl, hinten stand eine gut eingespielte Viererkette. Das macht letztlich Hoffnung auf die kommenden Spiele. Obwohl – drei Punkte im ersten Spiel wären so schlecht nicht gewesen.
Autor: nnzEnttäuscht war letztlich ein wenig auch Vizepräsident Olaf Schulze, der für die nnz das Spiel der Namensvetter beobachtete. Und Schulze musste schließlich wie die anderen Zuschauer bis zur 37. Minute warten, ehe Bärwolf in klarer Abseitsposition den Ball bekam und das 1:0 für die Gastgeber schoss. Das war es dann aber auch schon an Toren in Halbzeit eins. Die Gäste aus Nordhausen waren von Trainer Burkhardt Venth taktisch sehr klug eingestellt worden. Die hintere Viererkette ließ quasi kaum Gefahr heraufkommen. Im Gegenteil, in der 76. kam der vorgerückte Sebastian Elle im gegnerischen Strafraum an den Ball und konnte das Leder über die Linie drücken. Das Unentschieden war zu diesem Zeitpunkt verdient.
Und Nordhausen legte nach: In der 81. Minute haute Stephan Hoffmann den Ball ins Tor, Nordhausen führte, das Spiel schien fast gelaufen zu sein, doch dann kam die Unzeit des Christian Finsterbusch. In der 87. Minute kam der Ball, der wohl als Abschlag gedacht war, direkt vor die Beine von Rost, der lief auf das Nordhäuser Tor zu, Finsterbusch lief raus und das 2:2 war eine leichte Sache für den Gothaer. Es sollte aber noch dicker kommen, denn zwei Minuten später wird die Gäste-Abwehr völlig überraschend überflankt, Finsterbusch macht für Brandl die kurze Ecke auf, der Ball liegt hinter ihm im Tor: es steht 2:3 für Gotha.
Trotz allen Ärgers der Anhänger und auch einiger Spieler: Die Mannschaft habe gekämpft, einer habe für den anderen gespielt, so Olaf Schulze am nnz-Telefon. Vorne zerrten Lattmann und Pohl, hinten stand eine gut eingespielte Viererkette. Das macht letztlich Hoffnung auf die kommenden Spiele. Obwohl – drei Punkte im ersten Spiel wären so schlecht nicht gewesen.


