Sa, 10:54 Uhr
11.08.2007
Unterstützung und Enttäuschung
Nordhausen (nnz). Die Mitarbeiter der Bike Systems GmbH sollen auch weiterhin kommunalpolitische Unterstützung erfahren. Wer der Absender dieser Botschaft ist, das erfahren nnz-Leser mit einem einzigen Klick.
Die Nordhäuser SPD und der DGB Kreisverband unterstützen auch weiterhin die Belegschaft von Bike Systems, teilte Andres Wieninger als SPD Ortsvorsitzender und als DGB Kreisvorsitzender mit, nach dem der Insolvenzantrag bekannt geworden war.
Wir benötigen eine Zukunftsperspektive für die betroffenen Mitarbeiter und ihre Familien. Bekommen sie diese, so schlägt sich dies in der Folge auch positiv in Stadt und Region nieder, meint Wieninger. Das Unternehmen fordert er auf, sich endlich zu seiner Verantwortung nicht nur dem Kapital gegenüber, sondern auch seinen Mitarbeitern gegenüber zu bekennen. Bei dem immer weiter zunehmenden Konkurrenzdruck sehe Wieninger in der Zukunft bei der Wahrnehmung von Verantwortung für die Mitarbeiter, neben weiteren Faktoren, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Wir sind enttäuscht von unseren zwei Nordthüringer Kabinettsmitgliedern, den Herren Reinholz und Zeh. Gerade sie hätten doch aus ihrer wirtschaftlichen und sozialen Verantwortung heraus ein besonders Maß an Interesse haben und großes Engagement für ihre Nordthüringer Mitmenschen zeigen müssen, meint Wieninger abschließend.
Autor: nnzDie Nordhäuser SPD und der DGB Kreisverband unterstützen auch weiterhin die Belegschaft von Bike Systems, teilte Andres Wieninger als SPD Ortsvorsitzender und als DGB Kreisvorsitzender mit, nach dem der Insolvenzantrag bekannt geworden war.
Wir benötigen eine Zukunftsperspektive für die betroffenen Mitarbeiter und ihre Familien. Bekommen sie diese, so schlägt sich dies in der Folge auch positiv in Stadt und Region nieder, meint Wieninger. Das Unternehmen fordert er auf, sich endlich zu seiner Verantwortung nicht nur dem Kapital gegenüber, sondern auch seinen Mitarbeitern gegenüber zu bekennen. Bei dem immer weiter zunehmenden Konkurrenzdruck sehe Wieninger in der Zukunft bei der Wahrnehmung von Verantwortung für die Mitarbeiter, neben weiteren Faktoren, einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Wir sind enttäuscht von unseren zwei Nordthüringer Kabinettsmitgliedern, den Herren Reinholz und Zeh. Gerade sie hätten doch aus ihrer wirtschaftlichen und sozialen Verantwortung heraus ein besonders Maß an Interesse haben und großes Engagement für ihre Nordthüringer Mitmenschen zeigen müssen, meint Wieninger abschließend.

