Do, 13:45 Uhr
05.07.2007
Bürgergeld an der FH
Nordhausen (nnz). An der Fachhochschule Nordhausen ging es am Dienstagabend um das solidarische Bürgergeld. Wer da was zu sagen hatte, das hat die nnz erfahren.
Die vom Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) geförderte Studentenprojektgruppe Solidarisches Bürgergeld hatte den Vorstandsvorsitzenden der Initiative Solidarisches Bürgergeld, Prof. Dr. Jörg Wagner, in Begleitung des Professors für Volkswirtschaft an der Fachhochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Arnsmeyer empfangen.
Die beiden Professoren präsentierten den Studenten das Leitideal des solidarischen Bürgergeldes, ein Grundeinkommen von 800 Euro an jeden Erwachsenen, sowie 500 Euro für jedes Kind auszubezahlen. Dieses Grundeinkommen soll über einen radikalen Bürokratieabbau und damit verbundene Anreizeffekte für die Wirtschaft finanziert werden.
Nach zwei äußerst interessanten Vorträgen der beiden Professoren begann eine rege Diskussion um mögliche positive wie auch negative Auswirkungen einer solch tiefgreifenden Reform, die auch nach dem offiziellen Schluss der Veranstaltung noch lange nicht abebben wollte.
Der JU-Kreisvorsitzende Manuel Thume zeigte sich beeindruckt über die Tiefe der Argumentationen und dankte den jungen Christdemokraten um den RCDS für ihr politisches Engagement und für den gelungenen Abend. Analog zu der auf dem Campus der FH Nordhausen initiierten Diskussion möchte Thume die Idee des Bürgergeldes über die JU auch außerhalb der Hochschule verbreiten.
Ganz besonders dankte Stephan Convent, der Teamleiter der Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld, den Professoren Wagner und Arnsmeyer für die äußerst interessante Vorstellung des Bürgergeldes und möchte auch über die gelungene Veranstaltung die angefachte Diskussion auf dem Campus lebendig halten. Aus diesem Grund wird derzeit eine Podiumsdiskussion mit dem RCDS über Sozial- und Bildungspolitik vorbereitet, die zu Beginn des neuen Semesters stattfinden wird und in die wiederum Aspekte des Solidarischen Bürgergeldes einfließen sollen.
Weitere Informationen zum Thema Solidarisches Bürgergeld erhält man unter www.buergergeld-portal.de.
Autor: nnzDie vom Ring christlich-demokratischer Studenten (RCDS) geförderte Studentenprojektgruppe Solidarisches Bürgergeld hatte den Vorstandsvorsitzenden der Initiative Solidarisches Bürgergeld, Prof. Dr. Jörg Wagner, in Begleitung des Professors für Volkswirtschaft an der Fachhochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Arnsmeyer empfangen.
Die beiden Professoren präsentierten den Studenten das Leitideal des solidarischen Bürgergeldes, ein Grundeinkommen von 800 Euro an jeden Erwachsenen, sowie 500 Euro für jedes Kind auszubezahlen. Dieses Grundeinkommen soll über einen radikalen Bürokratieabbau und damit verbundene Anreizeffekte für die Wirtschaft finanziert werden.
Nach zwei äußerst interessanten Vorträgen der beiden Professoren begann eine rege Diskussion um mögliche positive wie auch negative Auswirkungen einer solch tiefgreifenden Reform, die auch nach dem offiziellen Schluss der Veranstaltung noch lange nicht abebben wollte.
Der JU-Kreisvorsitzende Manuel Thume zeigte sich beeindruckt über die Tiefe der Argumentationen und dankte den jungen Christdemokraten um den RCDS für ihr politisches Engagement und für den gelungenen Abend. Analog zu der auf dem Campus der FH Nordhausen initiierten Diskussion möchte Thume die Idee des Bürgergeldes über die JU auch außerhalb der Hochschule verbreiten.
Ganz besonders dankte Stephan Convent, der Teamleiter der Projektgruppe Solidarisches Bürgergeld, den Professoren Wagner und Arnsmeyer für die äußerst interessante Vorstellung des Bürgergeldes und möchte auch über die gelungene Veranstaltung die angefachte Diskussion auf dem Campus lebendig halten. Aus diesem Grund wird derzeit eine Podiumsdiskussion mit dem RCDS über Sozial- und Bildungspolitik vorbereitet, die zu Beginn des neuen Semesters stattfinden wird und in die wiederum Aspekte des Solidarischen Bürgergeldes einfließen sollen.
Weitere Informationen zum Thema Solidarisches Bürgergeld erhält man unter www.buergergeld-portal.de.

