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Do, 11:24 Uhr
14.02.2002

Weniger Jobs bei Wasser und Strom

Nordhausen (nnz). Thüringenweit beklagt man mangelnde Arbeitsplätze. Jetzt haben auch die Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung Einbußen zu vermelden. nnz informiert Sie über die derzeitigen Bedingungen.


In den Betrieben der Thüringer Energie- und Wasserversorgung waren im Jahresdurchschnitt 2001 rund 7.600 Personen tätig. Nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik verringerte sich die Beschäftigtenzahl gegenüber dem Jahr zuvor um 219 Personen bzw. 2,8 Prozent. Von dieser rückläufigen Entwicklung waren alle Bereiche betroffen.

Mit 3.563 Personen war fast die Hälfte aller Arbeitnehmer in der Stromversorgung tätig. Im Vergleich zum Jahr 2000 ging die Beschäftigtenzahl um 142 Personen bzw. rund 4 Prozent zurück. Im Versorgungsbereich Wasser arbeiteten im Jahr 2001 mit 2.830 Personen rund 37 Prozent aller Arbeitnehmer. In diesem Bereich sank die Beschäftigung gegenüber dem Jahr zuvor geringfügig um 0,2 Prozent. 722 Personen waren mit der Bereitstellung von Fernwärme beschäftigt.

Im Vergleich zum Jahr 2000 gingen hier 3,5 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Mit 8,3 Prozent meldete der Bereich Gasversorgung den relativ höchsten Rückgang der Beschäftigtenzahl. Allerdings waren hier mit 511 Personen nur knapp 7 Prozent aller Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung tätig.
Autor: nnz

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