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Do, 14:28 Uhr
14.06.2007

Einmal im Jahr Nachhaltigkeit

Nordhausen (nnz). Die Stadt- und Landkreisverwaltung Nordhausen zukunftsfähig zu gestalten, war Anliegen der Akteure auf der kürzlich stattgefundenen Nachhaltigkeitskonferenz auf dem Campus der Fachhochschule Nordhausen. Wie aber ist Nachhaltigkeit zu verstehen? Was folgt?


Um die Umsetzung des Kommunalen Nachhaltigkeitsmanagement im Südharzkreis mit der erforderlichen Sachkenntnis zu unterstützen, wurde ein Projektbeirat ins Leben gerufen. Per Handschlag berief Landrat Joachim Claus insgesamt zehn Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kirche in den Projektbeirat.

Dem neuen Gremium gehören an: Inge Klaan (Stadtverwaltung Nordhausen), Prof. Viktor Wesselak (Fachhochschule Nordhausen), Dr. Klaus Wazlawik (Haus der Nachhaltigkeit Berlin), Holger Robrecht (ICLEI Freiburg), Thomas Koch (Thüringer Landwirtschaftsministerium), Martin Weigand (Gemeinde- und Städtebund Thüringen), Bernhard Andres (Nordhäuser Unternehmerverband), Richard Hentrich (Katholische Domgemeinde), Gisela Hartmann (Kreistagsmitglied) und Michael Bornschein (Kirchenkreis Südharz).

Die Besetzung dieses Gremiums soll die Akzeptanz und Außenwirksamkeit des Zukunftsprozesses von Stadt und Landkreis Nordhausen eindrucksvoll dokumentieren. Mindestens einmal im Jahr wollen sich die Mitglieder in Nordhausen treffen, Bilanz über das bislang Erreichte ziehen und weitere konkrete Maßnahmen gemeinsam mit dem Arbeitskreis "Projektgruppe Nachhaltigkeitsmanagement - MUE25" auf den Weg bringen.
Autor: nnz

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