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Mo, 12:05 Uhr
11.06.2007

nnz-Polizeibericht am Montag

Nordhausen (nnz). Die nnz-Redaktion hat auch am heutigen Montag die wichtigsten Meldungen aus den Protokollen der Polizeiin-spektion Nordhausen zusammengefasst.


Eine verletzte Person und 8.000 Euro Schaden waren Folgen eines Unfalls, der sich in der Mittagszeit des Sonntags in der Parkallee ereignete. Ein Autofahrer wollte gegen 12.20 Uhr nach rechts auf den Parkplatz Gumpe abbiegen und machte dies auch rechtzeitig dem nachfolgenden Verkehr kenntlich. Nach Angaben der nachfolgenden PKW-Fahrerin erkannte sie dies auch, konnte aber aufgrund des unverhofften starken Abbremsens ihres Vordermanns nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der im Abbiegevorgang befindliche PKW über eine ca. 30 cm hohe Betonmauer in den angrenzenden Graben geschoben. Dabei zog sich die Beifahrerin Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.


Seine Unaufmerksamkeit kommt einem jungen Autofahrer ziemlich teuer zu stehen. Der junge Mann befuhr hinter zwei anderen Autos die B 243 in Richtung Werther. An der Ampelanlage mussten die Fahrzeuge verkehrsbedingt halten. Der junge Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis bemerkte dies zu spät und fuhr auf seinen Vordermann auf. Dabei wurde noch ein drittes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen, was als Folge drei verletzte Personen und rund 45.000 Euro Schaden nach sich zogen.


Pech hatte der Fahrer eines Brummi’s, der gegen 23.45 in Auleben, Heringer Straße einen Unfall verursachte. Der junge Mann war in Richtung Heringen unterwegs, als sich von seinem Gespann in einer Linkskurve der Auflieger von der Zugmaschine löste, nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum knallte. Dabei entstand ein Sachschaden, der mit etwas über 25.000 Euro angegeben wird.


Gegen 19.15 Uhr fiel einer Streifenbesatzung in der Bahnstraße ein Radfahrer auf, der einen eigenwilligen Fahrstil an den Tag legte. Er sollte angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Der junge Mann gab jedoch Fersengeld, konnte jedoch kurze Zeit später gestellt werden. Auch hier war Alkohol Ursache für seine „Schlangenlinien“. Da der Test einen Wert von 3,26 Promille ergab, musste eine Blutentnahme angeordnet werden.


Bei einer Geschwindigkeitskontrolle, die gegen 21.07 Uhr in Cleysingen erfolgte, wurde ein Autofahrer angehalten, der etwas schneller als 30 km/h unterwegs war. Bei der Kontrolle stellten die Beamten auch noch erhebliche Alkoholausdünstungen fest, was der Alkotest auch mit 3,52 Promille deutlich bestätigte. Auf seinen sichergestellten Führerschein wird der 64jährige Mann wohl längere Zeit warten dürfen.
Autor: nnz

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