Do, 17:13 Uhr
07.06.2007
Türen waren offen
Nordhausen (nnz). Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür geht für das Team des Fachbereiches Gesundheit im Landratsamt Nordhausen zu Ende. Nein, so viel Zuspruch hatten wir nicht erwarten, beginnt Ingrid Francke, Leiterin des landrätlichen Gesundheitsamtes ihr Statement.
Auf den Zahn gefühlt (Foto: pln)
Der heutige Tag der offenen Tür war eigentlich ein Experiment. Und! Es ist uns geglückt. ergänzt sie begeistert. So hat das Zahnputztraining beim Jugendzahnärztlichen Dienst auch bei den Kleinsten Gefallen gefunden. (Foto) Die Informationen über die richtige Zahn- und Mundhygiene speicherten dafür die Muttis. Aber auch Hörteste, Blutdruckmessungen oder die Kontrolle von Impfausweisen gehören zu den Dienstleistungen des Fachbereiches (Foto) für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Interessierte konnten sich umfangreiche von A wie Aidsberatung bis Z wie Ziegenpeter-Impfschutz informieren. Weiterhin standen die Mitarbeiter der Betreuungsbehörde und der Sozialpsychiatrische Dienst Rede und Antworten und klärten über den Unterschied zwischen der Einrichtung einer rechtlichen Bertreuung und dem Erteilen einer Vorsorgevollmacht auf. (Foto)
Großes Interesse wurde den acht Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis Nordhausen bekundet. Insgesamt gibt es im Landkreis 45 davon. Die Gelegenheit ist günstig, diesen Tag und die Präsentation dieser Gruppen zu nutzen, um ein großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz auszusprechen. Nur gemeinsam mit ihnen funktioniert die Vermittlung von Interessenten, die Beratung, welche Gruppe für wen von Nutzen ist, bis hin zur Information zu überregionalen Angeboten. Sie sind immer da, wenn man sie braucht! sagte abschließend Amtsärztin Ingrid Francke. (Foto)
Autor: nnz
Auf den Zahn gefühlt (Foto: pln)
Der heutige Tag der offenen Tür war eigentlich ein Experiment. Und! Es ist uns geglückt. ergänzt sie begeistert. So hat das Zahnputztraining beim Jugendzahnärztlichen Dienst auch bei den Kleinsten Gefallen gefunden. (Foto) Die Informationen über die richtige Zahn- und Mundhygiene speicherten dafür die Muttis. Aber auch Hörteste, Blutdruckmessungen oder die Kontrolle von Impfausweisen gehören zu den Dienstleistungen des Fachbereiches (Foto) für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises. Interessierte konnten sich umfangreiche von A wie Aidsberatung bis Z wie Ziegenpeter-Impfschutz informieren. Weiterhin standen die Mitarbeiter der Betreuungsbehörde und der Sozialpsychiatrische Dienst Rede und Antworten und klärten über den Unterschied zwischen der Einrichtung einer rechtlichen Bertreuung und dem Erteilen einer Vorsorgevollmacht auf. (Foto)Großes Interesse wurde den acht Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis Nordhausen bekundet. Insgesamt gibt es im Landkreis 45 davon. Die Gelegenheit ist günstig, diesen Tag und die Präsentation dieser Gruppen zu nutzen, um ein großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz auszusprechen. Nur gemeinsam mit ihnen funktioniert die Vermittlung von Interessenten, die Beratung, welche Gruppe für wen von Nutzen ist, bis hin zur Information zu überregionalen Angeboten. Sie sind immer da, wenn man sie braucht! sagte abschließend Amtsärztin Ingrid Francke. (Foto)




