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Mo, 13:43 Uhr
04.06.2007

Von Schimmel bis Aids

Nordhausen (nnz). Am Donnerstag lädt das Team des Gesundheitsamtes Nordhausen in der Behringstraße 3 alle interessierten Bürger zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Was da den Neugierigen so alles geboten wird, das erfahren nnz-Leser schon heute.


So gibt es beispielsweise beim Jugendzahnärztlichen Dienst ein Zahnputztraining für Groß und Klein, Informationen über die richtige Zahn- und Mundhygiene, einen Zahnbürstentausch sowie einen Eiertest. Beim Jugendärztlichen Dienst wird die Überprüfung des Hörvermögens, des Blutdruckes und der Kinderimpfausweise angeboten. Der Amtsärztliche Dienst kontrolliert die Impfausweise erwachsener Personen, den Blutdruck sowie das Sehvermögen. Außerdem kann man sich über Tuberkuloseerkrankungen informieren

Die Mitarbeiter des Fachgebietes Hygiene und Seuchenschutz stehen Rede und Antwort zu Fragen wie zum Beispiel: Wie ist die Qualität des Trinkwassers in unserem Ort? Wo kann ich das Wasser aus meinem Gartenbrunnen untersuchen lassen? Welche gesetzlichen Regelungen muss ich bei Verwendung eines eigenen Brunnens zur Trink- und Brauchwasserversorgung beachten?

Weiterhin werden hier auch Informationen gegeben zum Infektionsschutz, zur Schimmelpilzbelastung in Wohnungen oder zu meldepflichtigen Erkrankungen im Landkreis Nordhausen. Eine kostenlose, anonyme Aidsberatung bzw. ein kostenloser HIV Test sowie entsprechendes Informationsmaterial zu HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Krankheiten werden angeboten. Über die differenzierten Angebote zur Sexualerziehung und Aidsprävention in Schulen und anderen Einrichtungen wird informiert. Informationsmaterialien zu Suchtfragen und Ernährung sind ebenfalls zu bekommen.

Das Fachgebiet Betreuungsbehörde und der Sozialpsychiatrische Dienst stehen für Fragen zur Verfügung wie z.B. Worin besteht der Unterschied zwischen der Einrichtung einer rechtlichen Bertreuung und dem Erteilen einer Vorsorgevollmacht? Um 16.00 Uhr findet im Raum 240 für Interessenten ein Vortrag zu Vorsorgevollmachten statt. Im Raum 140 präsentieren sich 8 Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis Nordhausen. Sie geben wertvolle Tipps und stehen für Fragen gern zur Verfügung.
Autor: nnz

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