Mi, 12:33 Uhr
08.11.2000
Interessante Wanderausstellung im Scheunenhof Sundhausen zu sehen
NordhausenSundhausen (nnz). Die Wanderausstellung des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt das "GRÜNE BAND THÜRINGEN - Grenze-Mensch-Natur" ist seit gestern im Scheunenhof Sundhausen zu sehen. Die Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes, Monika Teuber und der Amtsleiter des Flurneuordnungsamtes Gotha, Ulrich Hepping, werden die Ausstellung morgen um 14.00 Uhr im Scheunenhof eröffnen.
Die Ausstellung "GRÜNES BAND THÜRINGEN - Grenze-Mensch-Natur" will zehn Jahre nach dem Fall der innerdeutschen Grenze einen Eindruck über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des ehemaligen Grenzstreifens vermitteln. Die Erhaltung und Entwicklung des ehemaligen Grenzstreifens, dem heutigen GRÜNEN BAND THÜRINGEN, als geschichtlichem Mahnmal und einzigartigem Naturraum - vom Todesstreifen zur Lebenslinie - wird dem Besucher erlebbar nahe gebracht. Die Ausstellung lebt von der gewollten Spannung zwischen abstrakter Ausstellungsarchitektur und inhaltlichen Schwerpunkten. So dienen beispielsweise Holzpfähle einerseits als Halterung der Ausstellungstafeln, andererseits als Symbol für Grenzpfähle der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Ein Computerterminal, angeordnet zwischen Kunstrasen und Grenzpfählen, bietet detaillierte Sachinformationen.
Die Ausstellung wird bis zum 06.12.2000 während der Öffnungszeiten im Scheunenhof Sundhausen (1. Etage), Uthleber Str. 24 von Montag bis Donnerstag jeweils von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitags jeweils von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu sehen sein.
Autor: nnzDie Ausstellung "GRÜNES BAND THÜRINGEN - Grenze-Mensch-Natur" will zehn Jahre nach dem Fall der innerdeutschen Grenze einen Eindruck über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des ehemaligen Grenzstreifens vermitteln. Die Erhaltung und Entwicklung des ehemaligen Grenzstreifens, dem heutigen GRÜNEN BAND THÜRINGEN, als geschichtlichem Mahnmal und einzigartigem Naturraum - vom Todesstreifen zur Lebenslinie - wird dem Besucher erlebbar nahe gebracht. Die Ausstellung lebt von der gewollten Spannung zwischen abstrakter Ausstellungsarchitektur und inhaltlichen Schwerpunkten. So dienen beispielsweise Holzpfähle einerseits als Halterung der Ausstellungstafeln, andererseits als Symbol für Grenzpfähle der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Ein Computerterminal, angeordnet zwischen Kunstrasen und Grenzpfählen, bietet detaillierte Sachinformationen.
Die Ausstellung wird bis zum 06.12.2000 während der Öffnungszeiten im Scheunenhof Sundhausen (1. Etage), Uthleber Str. 24 von Montag bis Donnerstag jeweils von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitags jeweils von 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu sehen sein.


