So, 09:54 Uhr
13.05.2007
Höchste Eisenbahn
Nordhausen (nnz). In wenigen Tagen feiert die wohl kleinste Schauspielsparte eines Theaters, dessen Schauspiel vor genau drei Jahren vom Freistaat abgewickelt wurde, eine neue Premiere: Höchste Eisenbahn - mit den beiden noch am Theater Nordhausen verbliebenen Schauspielerinnen Uta Haase und Sigrid Herforth...
In jeder Spielzeit überraschen die nicht nur bei den Nordhäusern beliebten Darstellerinnen mit einem neuen Stück. Noch gut in Erinnerung sind die Witwendramen von Fitzgerald Kusz, die das Publikum im Theater unterm Dach stets aufs Neue faszinierten – drei Spielzeiten lang. Vom gleichen Autor gibt es nun ein neues Stück: Höchste Eisenbahn. Die Proben gehen bereits in die Endphase, am 23. Mai sind die Zuschauer eingeladen zur Premiere.
Die Zuschauer können sich auf einen amüsanten Abend freuen, der gewürzt ist mit Situationskomik bei einem kräftigen Schlagabtausch zwischen zwei alternden Schwestern, die sich bereits Jahrzehnte auf die Nerven gehen. Während einer Bahnfahrt – immer mit der Ungewissheit im Kopf, ob sie denn wirklich im richtigen Zug sitzen – lassen sie ihr Leben Revue passieren und den Zuschauer teilhaben an so manch einem Ereignis.
Höchste Eisenbahn macht nicht nur wegen des großen Erfolges des vorangegangenen Stückes von Fitzgerald Kusz neugierig auf die Bühne im Theater unterm Dach, sondern auch, weil damit eine Gastregisseurin an das Theater Nordhausen zurückgekommen ist, die sich bereits einen Namen gemacht hat: Dorotty Szalma. In der Vergangenheit hat sie in Nordhausen mehrfach im Musiktheater Regie geführt, u.a. bei der Uraufführung von L. Vollmers Paul und Paula nach Plenzdorfs legendärem Stoff. Sie inszeniert jetzt das Schauspiel Höchste Eisenbahn in Nordhausen.
Autor: nnzIn jeder Spielzeit überraschen die nicht nur bei den Nordhäusern beliebten Darstellerinnen mit einem neuen Stück. Noch gut in Erinnerung sind die Witwendramen von Fitzgerald Kusz, die das Publikum im Theater unterm Dach stets aufs Neue faszinierten – drei Spielzeiten lang. Vom gleichen Autor gibt es nun ein neues Stück: Höchste Eisenbahn. Die Proben gehen bereits in die Endphase, am 23. Mai sind die Zuschauer eingeladen zur Premiere.
Die Zuschauer können sich auf einen amüsanten Abend freuen, der gewürzt ist mit Situationskomik bei einem kräftigen Schlagabtausch zwischen zwei alternden Schwestern, die sich bereits Jahrzehnte auf die Nerven gehen. Während einer Bahnfahrt – immer mit der Ungewissheit im Kopf, ob sie denn wirklich im richtigen Zug sitzen – lassen sie ihr Leben Revue passieren und den Zuschauer teilhaben an so manch einem Ereignis.
Höchste Eisenbahn macht nicht nur wegen des großen Erfolges des vorangegangenen Stückes von Fitzgerald Kusz neugierig auf die Bühne im Theater unterm Dach, sondern auch, weil damit eine Gastregisseurin an das Theater Nordhausen zurückgekommen ist, die sich bereits einen Namen gemacht hat: Dorotty Szalma. In der Vergangenheit hat sie in Nordhausen mehrfach im Musiktheater Regie geführt, u.a. bei der Uraufführung von L. Vollmers Paul und Paula nach Plenzdorfs legendärem Stoff. Sie inszeniert jetzt das Schauspiel Höchste Eisenbahn in Nordhausen.



