Do, 13:41 Uhr
07.02.2002
"Auflieger" nicht wörtlich nehmen
Nordhausen (nnz). Zu einem Verkehrshindernis wurde heute Morgen in Salza ein LKW. Sein Fahrer hatte nicht ganz den Überblick. Die Einzelheiten erfahren Sie von der nnz.
Da will man pünktlich zur Arbeit und dann passiert das: etliche Bahngäste mussten heute Morgen gegen halb neun nämlich eine halbe Stunde Wartezeit in Salza einlegen, weil ein LKW-Fahrer etwas die Übersicht verloren hat. Der Fahrer des 7,5-Tonner aus Chemnitz wollte in Salza von der Hauptstraße links auf die Bahnstraße einbiegen. Als er merkte, dass er jedoch auf Grund seiner Breite nicht durchfahren kann, setzte er im Rückwärtsgang auf die Hauptstraße zurück. Doch Die Bahn kommt... und sie kommt schnell, zu schnell für den LKW-Fahrer. In diesem Moment senkte sich bereits die Schranke und kam auf dem Anhänger des LKW zum liegen.
Der Schreck war groß und er wird noch größer. Dieses kleine Missgeschick wird dem LKW-Fahrer vielleicht zum Verhängnis. Zwar wurde kein größerer Schaden weder bei dem Hänger noch bei der Schranke angerichtet. Trotzdem überlegt die Polizei, ob es sich hierbei nicht um eine Straftat handelt. Einen gefährlichen Eingriff in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr nennen das die Fachleute und kann zu empfindlichen Strafen führen. Jetzt prüft die Polizei den Vorgang.
Autor: vf
Da will man pünktlich zur Arbeit und dann passiert das: etliche Bahngäste mussten heute Morgen gegen halb neun nämlich eine halbe Stunde Wartezeit in Salza einlegen, weil ein LKW-Fahrer etwas die Übersicht verloren hat. Der Fahrer des 7,5-Tonner aus Chemnitz wollte in Salza von der Hauptstraße links auf die Bahnstraße einbiegen. Als er merkte, dass er jedoch auf Grund seiner Breite nicht durchfahren kann, setzte er im Rückwärtsgang auf die Hauptstraße zurück. Doch Die Bahn kommt... und sie kommt schnell, zu schnell für den LKW-Fahrer. In diesem Moment senkte sich bereits die Schranke und kam auf dem Anhänger des LKW zum liegen.Der Schreck war groß und er wird noch größer. Dieses kleine Missgeschick wird dem LKW-Fahrer vielleicht zum Verhängnis. Zwar wurde kein größerer Schaden weder bei dem Hänger noch bei der Schranke angerichtet. Trotzdem überlegt die Polizei, ob es sich hierbei nicht um eine Straftat handelt. Einen gefährlichen Eingriff in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr nennen das die Fachleute und kann zu empfindlichen Strafen führen. Jetzt prüft die Polizei den Vorgang.


