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Mi, 16:02 Uhr
04.04.2007

Vertrag unterzeichnet

Bleicherode (nnz). Nicht nur Nordhausen ist in den zurückliegenden Monaten auf gemeindliche Einkaufstour gegangen. Etwas stiller tat dies auch Bleicherode. Heute wurde der Vertrag unterschrieben. Mit wem? Die Antwort erhalten nnz-Leser schon heute.


Saalbach und Rostek bei der Unterzeichnung (Foto: STWB) Saalbach und Rostek bei der Unterzeichnung (Foto: STWB) Um 10.00 Uhr war es endlich soweit: Im Beisein von Stadt– und Gemeinderäten beider Kommunen unterzeichneten der Bürgermeister der Stadt Bleicherode, Frank Rostek, und der Bürgermeister der Gemeinde Obergebra, Frank Saalbach im Rathaussaal von Bleicherode in einer Feierstunde den Vertrag zur Eingliederung der Gemeinde Obergebra in die Stadt Bleicherode.

Aufgrund der schon bestehenden räumlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und verwaltungsmäßigen Verflechtungen und der Entwicklung auf dem Gebiet der Verwaltungsreform war diese Vertragsvereinbarung das Resultat und die Schlussfolgerung aus jener positiven Entwicklung der vergangenen Jahre.

Beide Bürgermeister sprachen sich dafür aus, auch zukünftig ihr Handeln zum Wohle beider Kommunen einzusetzen. Sie betonten, dass eine größere und leistungsfähigere Stadt Bleicherode mit eingemeindeten Ortschaften das gesetzte Ziel, die Entwicklung in der Region voranzutreiben, leichter umsetzen kann.

Diese Vertragsunterzeichnung war möglich, da die Stadträte von Bleicherode und die Gemeinderäte von Obergebra dem Eingliederungsvertrag im Vorfeld zustimmten. Umfangreiche Vorarbeiten unter Einbeziehung der Bürger von Bleicherode und Obergebra sorgten dafür, dass die betreffenden Orte keine Nachteile, sondern nur Vorteile aus der freiwilligen Eingliederung ziehen können. Die Bürgermeister sprachen die Erwartung dafür aus, dass auch andere Umlandgemeinden diesem positiven Beispiel folgen werden.

Das letzte Wort in punkto Eingemeindung hat allerdings der Gesetzgeber im Freistaat, der Thüringer Landtag.
Autor: nnz

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