Mo, 06:45 Uhr
26.03.2007
nnz-Rückspiegel: Hirn, Schüsse und Prozess
Nordhausen (nnz). Über hirnlose Jugendliche musste die nnz vor einem Jahr berichten. Was noch los war an jenem 26. März 2006, das hat die Redaktion zusammengetragen.
Hirnlose unterwegs
In der Nacht war in Teilen von Nordhausen die Hölle los. Vandalen waren unterwegs und hinterließen eine Spur der Zerstörung. Viele Nordhäuser wurden in der zurückliegenden Nacht durch merkwürdige Geräusche gestört. Gewaltbereite Jugendliche waren unterwegs. Ihr Weg der Verwüstung begann in Nordhausen-Salza. In der Clara-Zetkin-Straße zum Beispiel wurden Blumenkübel zertrümmert, in der Grenzstraße beschädigten sie an einem Markt die Türverglasung der Warenanlieferung sowie einen abgestellten Imbisswagen... ausführlich im nnz-Archiv
Schüsse in Nordhausen
Gestern Abend riefen aufgeregte Bürger bei der Nordhäuser Polizei an. Sie informierten, dass am Platz der Gewerkschaften geschossen wird. Sofort, nach dem die Nachricht bei der Polizei eingegangen war, trafen mehrere Funkstreifen am oben genannten Ort ein, dabei bemerkten die Beamten, wie sich mehrere Jugendliche in drei Autos entfernten. Die Polizei übernahm nach kurzer Zeugenbefragung die Verfolgung der vermeintlichen Schützen. Die drei Autos konnten in der Kützingstrasse angehalten, der Schütze konnte aufgrund der Zeugenbefragungen ermittelt werden. Bei der Durchsuchung wurde eine Luftdruckpistole gefunden und sichergestellt werden. Der junge Mann muss nun mit einer Anzeige nach dem Waffengesetz rechnen.
Prozess wird simuliert
Drei Studenten der Universität Jena nehmen von heute an einem internationalen Völkerrechtswettbewerb in der amerikanischen Hauptstadt Washington teil. Sie haben sich neben Kommilitonen aus Heidelberg als zweites deutsches Team für das einwöchige Finale qualifiziert. Bei dem Wettbewerb wird eine Gerichtsverhandlung in englischer Sprache vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag simuliert. Bewertet werden unter anderem die Plädoyer-Fähigkeiten der Nachwuchsjuristen.
Autor: nnzHirnlose unterwegs
In der Nacht war in Teilen von Nordhausen die Hölle los. Vandalen waren unterwegs und hinterließen eine Spur der Zerstörung. Viele Nordhäuser wurden in der zurückliegenden Nacht durch merkwürdige Geräusche gestört. Gewaltbereite Jugendliche waren unterwegs. Ihr Weg der Verwüstung begann in Nordhausen-Salza. In der Clara-Zetkin-Straße zum Beispiel wurden Blumenkübel zertrümmert, in der Grenzstraße beschädigten sie an einem Markt die Türverglasung der Warenanlieferung sowie einen abgestellten Imbisswagen... ausführlich im nnz-Archiv
Schüsse in Nordhausen
Gestern Abend riefen aufgeregte Bürger bei der Nordhäuser Polizei an. Sie informierten, dass am Platz der Gewerkschaften geschossen wird. Sofort, nach dem die Nachricht bei der Polizei eingegangen war, trafen mehrere Funkstreifen am oben genannten Ort ein, dabei bemerkten die Beamten, wie sich mehrere Jugendliche in drei Autos entfernten. Die Polizei übernahm nach kurzer Zeugenbefragung die Verfolgung der vermeintlichen Schützen. Die drei Autos konnten in der Kützingstrasse angehalten, der Schütze konnte aufgrund der Zeugenbefragungen ermittelt werden. Bei der Durchsuchung wurde eine Luftdruckpistole gefunden und sichergestellt werden. Der junge Mann muss nun mit einer Anzeige nach dem Waffengesetz rechnen.
Prozess wird simuliert
Drei Studenten der Universität Jena nehmen von heute an einem internationalen Völkerrechtswettbewerb in der amerikanischen Hauptstadt Washington teil. Sie haben sich neben Kommilitonen aus Heidelberg als zweites deutsches Team für das einwöchige Finale qualifiziert. Bei dem Wettbewerb wird eine Gerichtsverhandlung in englischer Sprache vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag simuliert. Bewertet werden unter anderem die Plädoyer-Fähigkeiten der Nachwuchsjuristen.


