Do, 12:51 Uhr
22.03.2007
Gesetzliche Vorgaben
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Eigentlich sind die Mitglieder des Sollstedter Haupt- und Finanzausschusses zu Sitzungen unter sich. Gestern war das anders, die nnz mit einem Bericht.
Gestern fand die in der Festhalle Sollstedt statt. Zu dieser Sitzung war Henry van Asten geladen. Der Chef der Nordhäuser Tierzucht wollte Gemeinderäte und Bürger über sein Vorhaben in Sollstedt informieren. Van Asten wird ab 1. April die Geschäfte der Sollstedter Agrar GmbH übernehmen.
Zu der Sitzung waren etwa 100 Bürgerinnen und Bürger anwesend, deren Anfragen umfangreich beantwortet werden konnten. Große Bedenken hatten die Sollstedter bezüglich Geruchsbelästigungen durch Gülle.
In diese Richtung bewegten sich fast alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Henry van Asten versicherte, dass es nicht zu größeren Belästigungen kommen wird, da durch eine eigene Biogasanlage 80 – 85 Prozent der Geruchsbelästigung abgebaut werde. Hierbei seien gesetzliche Werte vorgeschrieben, die eingehalten werden müssen.
Es ist von ihm vorgesehen in Sollstedt Rinder- und Schafzucht sowie Feldwirtschaft auf gepachteten bzw. eigenen Flächen zu betreiben. Sollte es zu Änderungen der geplanten Vorgehensweise kommen, werden die Bürgerinnen und Bürger über den Bürgermeister informiert. Umgekehrt ist die Firma ebenso an entsprechenden Infos bei Beanstandungen seitens der Bürger interessiert.
Autor: nnzGestern fand die in der Festhalle Sollstedt statt. Zu dieser Sitzung war Henry van Asten geladen. Der Chef der Nordhäuser Tierzucht wollte Gemeinderäte und Bürger über sein Vorhaben in Sollstedt informieren. Van Asten wird ab 1. April die Geschäfte der Sollstedter Agrar GmbH übernehmen.
Zu der Sitzung waren etwa 100 Bürgerinnen und Bürger anwesend, deren Anfragen umfangreich beantwortet werden konnten. Große Bedenken hatten die Sollstedter bezüglich Geruchsbelästigungen durch Gülle.
In diese Richtung bewegten sich fast alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Henry van Asten versicherte, dass es nicht zu größeren Belästigungen kommen wird, da durch eine eigene Biogasanlage 80 – 85 Prozent der Geruchsbelästigung abgebaut werde. Hierbei seien gesetzliche Werte vorgeschrieben, die eingehalten werden müssen.
Es ist von ihm vorgesehen in Sollstedt Rinder- und Schafzucht sowie Feldwirtschaft auf gepachteten bzw. eigenen Flächen zu betreiben. Sollte es zu Änderungen der geplanten Vorgehensweise kommen, werden die Bürgerinnen und Bürger über den Bürgermeister informiert. Umgekehrt ist die Firma ebenso an entsprechenden Infos bei Beanstandungen seitens der Bürger interessiert.


