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Mo, 22:23 Uhr
06.11.2000

Ausbau der B 4: Zeh und Primas wollen Druck auf Berlin ausüben

Nordhausen (nnz). Der Ausbau der Bundesstraße B 4 von Nordhausen nach Erfurt soll jetzt beim Bund nachgefordert werden. Auf Initiative der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Zeh und Egon Primas soll Bundesverkehrsminister Klimmt aufgefordert werden, Gelder aus dem Erlös der UMTS-Auktion für diese Bundesstraße zu verwenden. Unterstützt werden die beiden Parlamentarier hierbei von Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster.
Um der Forderung überregionalen Nachdruck zu verleihen soll ein "Regionalbündnis B 4" zwischen dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis ins Leben gerufen werden. Hierzu sollen sich alle Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker der beiden Landkreise anschließen. "Nur gemeinsames Handeln aller politisch Verantwortlichen bringt uns in dieser Frage weiter. Das Schaulaufen des Herrn Dewes in der Öffentlichkeit mit wechselweisen Beschimpfungen der politischen Kontrahenten bringt uns nicht weiter", so Klaus Zeh in einem Statement gegenüber nnz. Zeh stellt aus seiner Sicht klar, das die jetzige SPD-Bundesregierung die Verantwortung für die Streichung bzw. Streckung des Ausbaus der Verkehrswege Deutsche Einheit trage.
Zielstellung für die B 4 soll deren teilweiser vierspuriger Ausbau sein, ein durchgängiger Ausbau wäre nach heutigen Gesichtpunkten der Verkehrsbelastung eine Illusion. Schwerpunkte des Ausbaus wären der Hainer Berg, die Ortsumgehungen Sondershausen, Westerengel und Straußfurt.
Autor: nnz

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