Di, 08:00 Uhr
20.03.2007
Das Buch Hitler
Nordhausen (nnz). Herder liest, die Veranstaltungsreihe erlebt am kommenden Montag eine Neuaflage. Als Autor kommt ein Nordhäuser in seine Heimatstadt. Die nnz mit weiteren Einzelheiten.
2005 war ein Buch des Nordhäuser Autors Matthias Uhl monatelang auf der Bestsellerliste. Die Bild-Zeitung titelte damals: "Brisantes Dokument über den Mann, der die Welt ins Unglück riss." Knapp sechzig Jahre nach Kriegsende wird in russischen Archiven ein Dokument von höchster historischer Brisanz entdeckt: Das Buch Hitler. Verfasst exklusiv für Josef W. Stalin, enthält es die persönlichen Erinnerungen von Otto Günsche und Heinz Linge, die diese in sowjetischer Gefangenschaft unter NKWD-Aufsicht zu Papier brachten.
Beide Männer bewegten sich als SS-Offiziere über viele Jahre in nächster Nähe Adolf Hitlers. Ihre sehr dichten Schilderungen enthalten nicht nur viele, bislang unbekannte Details zu Hitlers Politik und Kriegführung, sondern vermitteln auch ein ungeschminktes Bild davon, wie es in Hitlers Umgebung wirklich zuging. Eine der eindrucksvollsten historischen Quellen über das Dritte Reich!
Zur Person
Uhl (Foto: nnz)
Geboren am 5. Februar 1970 in Nordhausen. 1990-1995 Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und der Osteuropäischen Geschichte in Halle und Moskau. 2000 Promotion zum Thema: "Stalins V-2. Der Technologietransfer der deutschen Fernlenkwaffentechnik in die Sowjetunion und der Aufbau der sowjetischen Raketenindustrie 1945 bis 1959". 1996-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. 2001-2005 wissenschaftlicher Projektmitarbeiter der Berliner Abteilung des Instituts für Zeitgeschichte. Seit Juli 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau.
Montag, den 26. März um 19.00 Uhr, Herder-Gymnasium, Wiedigsburg 7/8
Autor: nnz2005 war ein Buch des Nordhäuser Autors Matthias Uhl monatelang auf der Bestsellerliste. Die Bild-Zeitung titelte damals: "Brisantes Dokument über den Mann, der die Welt ins Unglück riss." Knapp sechzig Jahre nach Kriegsende wird in russischen Archiven ein Dokument von höchster historischer Brisanz entdeckt: Das Buch Hitler. Verfasst exklusiv für Josef W. Stalin, enthält es die persönlichen Erinnerungen von Otto Günsche und Heinz Linge, die diese in sowjetischer Gefangenschaft unter NKWD-Aufsicht zu Papier brachten.
Beide Männer bewegten sich als SS-Offiziere über viele Jahre in nächster Nähe Adolf Hitlers. Ihre sehr dichten Schilderungen enthalten nicht nur viele, bislang unbekannte Details zu Hitlers Politik und Kriegführung, sondern vermitteln auch ein ungeschminktes Bild davon, wie es in Hitlers Umgebung wirklich zuging. Eine der eindrucksvollsten historischen Quellen über das Dritte Reich!
Zur Person
Uhl (Foto: nnz)
Geboren am 5. Februar 1970 in Nordhausen. 1990-1995 Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und der Osteuropäischen Geschichte in Halle und Moskau. 2000 Promotion zum Thema: "Stalins V-2. Der Technologietransfer der deutschen Fernlenkwaffentechnik in die Sowjetunion und der Aufbau der sowjetischen Raketenindustrie 1945 bis 1959". 1996-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. 2001-2005 wissenschaftlicher Projektmitarbeiter der Berliner Abteilung des Instituts für Zeitgeschichte. Seit Juli 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau. Montag, den 26. März um 19.00 Uhr, Herder-Gymnasium, Wiedigsburg 7/8


