Do, 15:29 Uhr
08.03.2007
Verschwunden oder blockiert
Nordhausen (nnz). Ein Konzept zur Unterhaltung der städtischen Wanderwerge wird das Amt für Stadtplanung und Wirtschaftsförderung erarbeiten. Das kündigte gestern Abend Baudezernentin Inge Klaan (CDU) auf der Sitzung des Hauptausschusses an. Weitere Details hat die nnz aufbereitet.
Das Konzept müsse der Einrichtung einer eigenen Haushaltsstelle voraus gehen, die die CDU-Fraktion beantragt hatte. Denn nur so sei der Finanzbedarf abzuschätzen, sagte die Dezernentin. Für die Erstellung der Konzeption laufe derzeit die Zustandsanalyse der Wanderwege. Dabei sei das Bauamt für die Wanderwege innerhalb der bebauten Stadtlage verantwortlich, während sich das Amt für Umwelt und Grünordnung um jene Wege kümmern werde, die außerhalb dieses Gebietes lägen.
Der ehrenamtliche Beigeordnete Dr. Manfred Schröter (CDU) sagte, dass es zunehmend Fälle gebe, in denen zum Beispiel ein öffentlicher Wanderweg an willkürlich gezogenen Einzäunungen für Tiere ende. Das sei für Spaziergänger und Wanderer ärgerlich. Die Ortsbürgermeisterin von Steigerthal, Jutta-Karin Busch, kritisierte, dass darüber hinaus viele Wanderwege immer schmaler würden bzw. ganz verschwunden seien, weil von den benachbarten Feldern aus immer näher an die Wege herangepflügt werde. Auch hier sehe sie seitens der Verwaltung Handlungsbedarf.
Autor: nnzDas Konzept müsse der Einrichtung einer eigenen Haushaltsstelle voraus gehen, die die CDU-Fraktion beantragt hatte. Denn nur so sei der Finanzbedarf abzuschätzen, sagte die Dezernentin. Für die Erstellung der Konzeption laufe derzeit die Zustandsanalyse der Wanderwege. Dabei sei das Bauamt für die Wanderwege innerhalb der bebauten Stadtlage verantwortlich, während sich das Amt für Umwelt und Grünordnung um jene Wege kümmern werde, die außerhalb dieses Gebietes lägen.
Der ehrenamtliche Beigeordnete Dr. Manfred Schröter (CDU) sagte, dass es zunehmend Fälle gebe, in denen zum Beispiel ein öffentlicher Wanderweg an willkürlich gezogenen Einzäunungen für Tiere ende. Das sei für Spaziergänger und Wanderer ärgerlich. Die Ortsbürgermeisterin von Steigerthal, Jutta-Karin Busch, kritisierte, dass darüber hinaus viele Wanderwege immer schmaler würden bzw. ganz verschwunden seien, weil von den benachbarten Feldern aus immer näher an die Wege herangepflügt werde. Auch hier sehe sie seitens der Verwaltung Handlungsbedarf.

