Mi, 18:26 Uhr
07.03.2007
Korruption?
Nordhausen (nnz). Beamte sollen rotieren. Nicht am Arbeitsplatz, sondern zwischen Arbeitsplätzen. Das schwebt zumindest der FDP-Gruppe im Nordhäuser Stadtrat vor. Dazu gab es heute einen Bericht.
Gabriele Tölle, die Antikorruptionsbeauftragte der Nordhäuser Stadtverwaltung, konnte vor dem Hauptausschuss berichten, dass es im vergangenen Jahr in der Verwaltung keine Fälle von Korruption gegeben habe. Zwar wurden anonyme Anrufe registriert, deren Tendenz quantitativ rückläufig sei, doch die seien nicht weiter verfolgt worden.
In den nächsten Schritten sei es nötig, die besonders korruptions-gefährdeten Bereiche der Verwaltung per Analyse festzustellen.
In der Nordhäuser Stadtverwaltung sei bislang alles getan worden, um der Korruption vorzubeugen. So sei eine Vergabestelle eingerichtet, das Mehr-Augen-Prinzip eingeführt und das Rechnungsprüfungsamt in den Mittelpunkt der Vergabe gerückt worden, ergänzte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Das letzte Wort habe schließlich der Vergabeausschuss.
Autor: nnzGabriele Tölle, die Antikorruptionsbeauftragte der Nordhäuser Stadtverwaltung, konnte vor dem Hauptausschuss berichten, dass es im vergangenen Jahr in der Verwaltung keine Fälle von Korruption gegeben habe. Zwar wurden anonyme Anrufe registriert, deren Tendenz quantitativ rückläufig sei, doch die seien nicht weiter verfolgt worden.
In den nächsten Schritten sei es nötig, die besonders korruptions-gefährdeten Bereiche der Verwaltung per Analyse festzustellen.
In der Nordhäuser Stadtverwaltung sei bislang alles getan worden, um der Korruption vorzubeugen. So sei eine Vergabestelle eingerichtet, das Mehr-Augen-Prinzip eingeführt und das Rechnungsprüfungsamt in den Mittelpunkt der Vergabe gerückt worden, ergänzte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Das letzte Wort habe schließlich der Vergabeausschuss.


