Mi, 10:13 Uhr
07.03.2007
nnz-Forum: Alternative zum Kollaps
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte über eine gestrige Veranstaltung des CDU-Wirtschaftsrates berichtet. Dazu die Anmerkung eines nnz-Lesers.
Am Dienstagabend hatte ich Gelegenheit, an einer Veranstaltung des Wirtschaftsrates Deutschland im Scheunenhof Nordhausen teil zunehmen. Auf der Tagesordnung stand ein sehr interessantes und zukunftweisendes Thema. Prof. Dr. Wagner, Rektor der FH Nordhausen referierte als Mitglied des seit einigen Monaten in Thüringen agierenden Vereins "Initiative Solidarisches Bürgergeld e.V. Weimar" zur Propagierung des von Ministerpräsidenten Althaus ins Gespräch gebrachten Bürgergeldes, zu den derzeitigen Problemen der Bevölkerungsentwicklung und zum bevorstehenden Super-Gau der Sozialsysteme.
Ein hochaktuelles und interessantes Thema, das sich dieser Verein mit dem Ziel dieses Bürgergeld von unten nach oben in unserem Land durchzusetzen, gestellt hat. Trotz Unterstützung der CDU Landesregierung, ist mit vielschichtigen Widerständen von Lobbyisten der dann überflüssigen Verwaltungsorganen (Finanzverwaltung, Steuerberater, Rentenkassen, Krankenkassen usw.) zu rechnen. Deshalb sollte sich jeder Bürger mit diesem Bürgergeld beschäftigen und sich dafür einsetzen.
Es gibt viel zu gewinnen und wenig zu verlieren!
Die nächste Veranstaltung ist in etwa vier Monaten in der FH mit Ministerpräsident Althaus geplant.
Frank Tabatt, Sülzhayn
Autor: nnzAm Dienstagabend hatte ich Gelegenheit, an einer Veranstaltung des Wirtschaftsrates Deutschland im Scheunenhof Nordhausen teil zunehmen. Auf der Tagesordnung stand ein sehr interessantes und zukunftweisendes Thema. Prof. Dr. Wagner, Rektor der FH Nordhausen referierte als Mitglied des seit einigen Monaten in Thüringen agierenden Vereins "Initiative Solidarisches Bürgergeld e.V. Weimar" zur Propagierung des von Ministerpräsidenten Althaus ins Gespräch gebrachten Bürgergeldes, zu den derzeitigen Problemen der Bevölkerungsentwicklung und zum bevorstehenden Super-Gau der Sozialsysteme.
Ein hochaktuelles und interessantes Thema, das sich dieser Verein mit dem Ziel dieses Bürgergeld von unten nach oben in unserem Land durchzusetzen, gestellt hat. Trotz Unterstützung der CDU Landesregierung, ist mit vielschichtigen Widerständen von Lobbyisten der dann überflüssigen Verwaltungsorganen (Finanzverwaltung, Steuerberater, Rentenkassen, Krankenkassen usw.) zu rechnen. Deshalb sollte sich jeder Bürger mit diesem Bürgergeld beschäftigen und sich dafür einsetzen.
Es gibt viel zu gewinnen und wenig zu verlieren!
Die nächste Veranstaltung ist in etwa vier Monaten in der FH mit Ministerpräsident Althaus geplant.
Frank Tabatt, Sülzhayn
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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