Mo, 12:59 Uhr
12.02.2007
Mehr sortiert
Nordhausen (nnz). Die Thüringer sind fleißige Menschen. Auch beim Sortieren von Abfällen. Und so haben die Sortieranlagen im Freistaat ordentlich zu tun. Die nnz mit Zahlen und Fakten.
Im Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik an die 33 Sortieranlagen des Freistaates rund 455.000 Tonnen Abfall geliefert. Das waren fast 49.000 Tonnen bzw. 12 Prozent mehr Abfall als noch im Jahr zuvor. Zwischen 1996 und 2005 erhöhte sich die an Thüringer Sortieranlagen gelieferte Abfallmenge um mehr als 111.000 Tonnen bzw. 32,4 Prozent.
Die Sortieranlagen für häusliche und gewerbliche Abfälle leisten einen erheblichen Beitrag zur Verwertung von Abfällen. Von den fast 414.000 Tonnen so genannter Fraktionen, die im Jahr 2005 nach der Sortierung die Sortieranlagen verließen, setzten sich mehr als zwei Fünftel (41,4 Prozent) aus Papier und Pappe zusammen. Des Weiteren wurden 38.000 Tonnen Glasabfälle, 12.000 Tonnen Kunststoff und Gummi sowie annähernd 5.000 Tonnen Eisenmetalle aussortiert.
Die aussortierten Fraktionen konnten überwiegend (zu 88,4 Prozent) der Verwertung zugeführt werden.
Autor: nnzIm Jahr 2005 wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik an die 33 Sortieranlagen des Freistaates rund 455.000 Tonnen Abfall geliefert. Das waren fast 49.000 Tonnen bzw. 12 Prozent mehr Abfall als noch im Jahr zuvor. Zwischen 1996 und 2005 erhöhte sich die an Thüringer Sortieranlagen gelieferte Abfallmenge um mehr als 111.000 Tonnen bzw. 32,4 Prozent.
Die Sortieranlagen für häusliche und gewerbliche Abfälle leisten einen erheblichen Beitrag zur Verwertung von Abfällen. Von den fast 414.000 Tonnen so genannter Fraktionen, die im Jahr 2005 nach der Sortierung die Sortieranlagen verließen, setzten sich mehr als zwei Fünftel (41,4 Prozent) aus Papier und Pappe zusammen. Des Weiteren wurden 38.000 Tonnen Glasabfälle, 12.000 Tonnen Kunststoff und Gummi sowie annähernd 5.000 Tonnen Eisenmetalle aussortiert.
Die aussortierten Fraktionen konnten überwiegend (zu 88,4 Prozent) der Verwertung zugeführt werden.

