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Di, 12:24 Uhr
30.01.2007

Eltern sollen Chance nutzen

Nordhausen (nnz). Selten können die Menschen im Landkreis Nordhausen wirklich in die Politik reinreden. Eine Möglichkeit soll es jetzt geben. Meint jedenfalls das Rathaus der Rolandstadt.


Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) lädt alle Eltern ein, Einfluss auf die Kindertagesstätten-Bedarfsplanung zu nehmen. „Der Landkreis als dafür zuständige Körperschaft hat jetzt den 1. Entwurf der Bedarfsplanung für das Jahr 2007 fertig gestellt, er liegt öffentlich aus. Die Eltern sollten die mit der Bedarfsplanung gebotene Chance nutzen, ihre Bedürfnisse bzw. jene der Kinder in den Planungs-Prozess einzubringen“, sagte Frau Rinke, „zum Beispiel zu längeren Öffnungszeiten oder der Betreuung während der Ferien. Mit Hilfe des Planes kann man sich zugleich über die vielfältigen unterschiedlichen pädagogischen Angebote der Kindertagesstätten informieren.“

Der Plan liege auch im Neuen Rathaus bis zum 20. Februar im Amt für Kultur, Soziales und Bildung aus, bei Birgitt Schneider, der zuständigen Mitarbeiterin für Kindertagesstätten, im Zimmer 136 aus. Auch bei den Trägern der Kindertagesstätten - im Falle der Stadt Nordhausen sind dies das JugendSozialwerk e.V., die Johanniter Unfallhilfe, der Ökumenische Kindergarten e.V., DRK und Nordthüringer Lebenshilfe e.V. - könne der Entwurf eingesehen werden.
Autor: nnz

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