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Sa, 08:20 Uhr
27.01.2007

nnz-Rückspiegel: Dampf und Hitze

Nordhausen (nnz). Mit Dampfzahlen hat sich die nnz vor einem Jahr ebenso beschäftigt, wie mit starken Männern und Frauen. Was am 27. Januar 2006 noch in und um Nordhausen herum los war? Die Antwort gibt es mit einem Klick.


Unter Dampf
Die HSB hat das vergangene Geschäftsjahr 2005 wieder erfolgreich abgeschlossen. Erneut waren erfreulicherweise mehr als 1,1 Millionen Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz unterwegs, davon u. a. wieder 690.000 Fahrgäste auf der Brockenstrecke, was dem Vorjahreswert entspricht. Im Bereich Nordhausen ist im Jahre 2005 (dieses Mal auch ohne die Besucher der Landesgartenschau) mit 198.000 Fahrgästen die Zahl des Vorjahres (2004: 199.000) fast genau erreicht worden. Mit den Zügen der Selketalbahn fuhren etwa 100.000 Gäste (Vorjahr 101.000). Mit 9,2 Millionen Euro Gesamtumsatzerlösen liegt nunmehr vom reinen Zahlenwert her eine Spitzenposition in der Geschichte der HSB vor, jedoch sind auch die gestiegenen Aufwendungen dagegen zu berücksichtigen... ausführlich im nnz-Archiv


Die Nummer 6
Die Harzer Sportgemeinschaft und die Energieversorgung Nordhausen laden am heutigen Abend wieder zu einem energetisch-sportlichen Treffen in die Wiedigsburghalle nach Nordhausen ein. Viele Weltklasse-Spitzenathleten warten ab 18 Uhr auf die Zuschauer des Energie-Kugelstoß-Indoor. So treten bei den Männern Yuri Bilonog (Ukraine) und Rutger Smith (Niederlande) an. Da ist noch offen, wer als Sieger auf dem Treppchen stehen wird. Bei den Frauen will die 21 jährige Petra Lammert Nadine Kleinert erneut auf den zweiten Platz verweisen. Mit Denise Hinrichs startet zudem noch die Junioren-Europameisterin. Für besonders erfolgreiche Kugelstoßer lobt die EVN als Hauptsponsor wieder eine Sonderprämie aus... ausführlich im nnz-Archiv


Mit Hitze
In der Nordhäuser Altstadt gab es heute einen Einbruch in ein Juweliergeschäft. Diesmal versuchten sich der oder die Täter nicht mit brachialer Gewalt, sondern mit Hitze. Es war so gegen 2 Uhr in der Nacht, da wurde Christel Nüßle wach. Irgendein Geräusch hörte sie, dass ihr sehr merkwürdig vorkam. Ein dumpfer Schlag muß es wohl gewesen sein, dann ein eigentümliches Zischen. Christel Nüßle ging an ein Fenster, von wo sie auf die Barfüßerstraße blicken konnte. Sie klatschte in die Hände und siehe da – aus dem Eingangsbereich des Juweliergeschäfts der Nüßles rannte eine männliche Gestalt weg. Frau Nüßle tippt auf einen jüngeren Mann, der mit dunkler Jacke und Kapuze bekleidet in Richtung Torhaus wegrannte... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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