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Fr, 18:22 Uhr
26.01.2007

Mit dem Milan unterwegs

Nordhausen (nnz). Der Südharz ist schön, da kann man sich gar nicht entscheiden, wo man zuerst hinfahren soll. Touristen und Einheimische, die im Landkreis auf Entdeckungsreise gehen wollen, bekommen jetzt einen neuen Ratgeber zur Hand. nnz stellt ihn vor.

Projekt vorgestellt (Foto: wf) Projekt vorgestellt (Foto: wf)

„Im Zeichen des Roten Milans-Zwischen Harz und Hainleite“ heißt ein neues Faltblatt aus der Reihe „Natur erleben an der Transromanica“. Landrat Joachim Claus stellte es heute der Öffentlichkeit vor.

Mit dem Faltblatt lassen sich Ausflüge in der Stadt selbst und im Landkreis planen. Spannendes aus der Geschichte steht im Vordergrund. Der katholische Dom und die evangelische Frauenbergkirche sind Zeitzeugen der romanischen Baukunst. Die Moderne kommt trotzdem nicht zu kurz, werden doch auch Fahrten mit dem Combino Duo vorgestellt, zum Bespiel nach Krimderode zur über 600 Jahre alten Flehmüllers-Eiche.

In den Landkreis locken die Burgen. Neben dem Klassiker, der Burg Hohnstein, werden auch die wieder neu entdeckten Ruinen, wie Ebersburg und Heinrichsburg vorgestellt. Die Burg Lohra, heute ein offenes Haus mit internationalen Workcamps, findet genauso ihren Platz.

„Großen“ wie der Pfeilerbasilika in Münchenlohra gibt Autor Dr. Klaus George genauso Raum wie den „Kleinen“, den Dorfkirchen in Steinbrücken oder Hain, die genauso spannende Geschichten erzählen können.

Die Faltblätter, die für den gesamten Harz erschienen sind, können Sie im Internet beim Regionalverband Harz unter www.harzregion.de bestellen. Sie sind auch im neuen Geopark-Infozentrum in Werna zu bekommen.
Autor: wf

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