Mo, 11:52 Uhr
21.01.2002
Parkprobleme im "Kreisverkehr"
Ellrich (nnz). Die Ellricher Stadtfeuerwehr hat Probleme mit dem städtischen Ordnungsamt. Die Behörde wiederum mit Autofahrern, auch mit solchen in Feuerwehruniform...
Der Schriftführer der Ellricher Wehr, Bernd Wegener, reagierte mit einem Brief auf einen nnz-Beitrag, in dem es um Falschparker entlang der Nordhäuser Uferstraße ging. Ich sehe in meiner Heimatstadt Ellrich fast täglich noch dreistere Falschparker. Es passiert oft genug, dass direkt vor den Toren des Feuerwehrgerätehauses geparkt wird, schreibt Herr Wegener in einer E-Mail an die nnz. Dadurch werde es für die Fahrzeuge extrem schwierig aus den Toren herauszufahren. Nach Ansicht von Bernd Wegener reagiert hier das städtische Ordnungsamt nicht.
Zwar bestätigte dessen Chef, Jürgen Köthe, dass es in den zurückliegenden Monaten schon ab und zu mal vorgekommen sei, dass dort Fahrzeuge geparkt hätten. Doch das sei nicht alltäglich. Als Beispiele nannte Köthe das Altstadtfest sowie den 1. Weihnachtsfeiertag. Hier habe er dann aber persönlich einen Strafzettel hinter dem Scheibenwischer geklemmt. Ein Abschleppen des Fahrzeuges sei am Weihnachtsfeiertag nicht notwendig gewesen. In Richtung Feuerwehr richtete Köthe jedoch eine Bitte: Auch die Kameraden der Wehr würden ihre privaten Fahrzeuge oft an dieser Stelle parken, so geschehen am letzten Donnerstag. Das wäre ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit, von der Beispielwirkung ganz zu schweigen.
In den kommenden Tagen wolle Köthe noch einmal Gespräche mit der Stadtfeuerwehr führen. Außerdem soll es bald eine neue Beschilderung für die Objekte der Feuerwehren in den Ellricher Ortsteilen sowie in der Stadt selbst geben. Dann könnten die Falschparker wohl der Vergangenheit angehören. Gegen böswillige Ausnahmen sei aber auch die Stadtverwaltung nicht gefeit. Im Rahmen der Gesetzlichkeiten werde jedoch auch weiterhin gegen Falschparker vorgegangen.
Autor: nnzDer Schriftführer der Ellricher Wehr, Bernd Wegener, reagierte mit einem Brief auf einen nnz-Beitrag, in dem es um Falschparker entlang der Nordhäuser Uferstraße ging. Ich sehe in meiner Heimatstadt Ellrich fast täglich noch dreistere Falschparker. Es passiert oft genug, dass direkt vor den Toren des Feuerwehrgerätehauses geparkt wird, schreibt Herr Wegener in einer E-Mail an die nnz. Dadurch werde es für die Fahrzeuge extrem schwierig aus den Toren herauszufahren. Nach Ansicht von Bernd Wegener reagiert hier das städtische Ordnungsamt nicht.
Zwar bestätigte dessen Chef, Jürgen Köthe, dass es in den zurückliegenden Monaten schon ab und zu mal vorgekommen sei, dass dort Fahrzeuge geparkt hätten. Doch das sei nicht alltäglich. Als Beispiele nannte Köthe das Altstadtfest sowie den 1. Weihnachtsfeiertag. Hier habe er dann aber persönlich einen Strafzettel hinter dem Scheibenwischer geklemmt. Ein Abschleppen des Fahrzeuges sei am Weihnachtsfeiertag nicht notwendig gewesen. In Richtung Feuerwehr richtete Köthe jedoch eine Bitte: Auch die Kameraden der Wehr würden ihre privaten Fahrzeuge oft an dieser Stelle parken, so geschehen am letzten Donnerstag. Das wäre ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit, von der Beispielwirkung ganz zu schweigen.
In den kommenden Tagen wolle Köthe noch einmal Gespräche mit der Stadtfeuerwehr führen. Außerdem soll es bald eine neue Beschilderung für die Objekte der Feuerwehren in den Ellricher Ortsteilen sowie in der Stadt selbst geben. Dann könnten die Falschparker wohl der Vergangenheit angehören. Gegen böswillige Ausnahmen sei aber auch die Stadtverwaltung nicht gefeit. Im Rahmen der Gesetzlichkeiten werde jedoch auch weiterhin gegen Falschparker vorgegangen.


