Fr, 12:52 Uhr
29.12.2006
Neujahrsbrauch
Nordhausen (nnz). In Rom ist es Brauch, an Neujahr von einer Brücke in den Tiber zu springen. Das soll für ein Jahr Glück bringen. Andere Länder können vielleicht nicht mit vergleichbaren Zeremonien aufwarten. Jedoch gibt es kaum ein Datum, das den unaufhaltsamen Fluss der Zeit besser symbolisiert als Neujahr: Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Zeit zu feiern.
Generalmusikdirektor Hiroaki Masuda hat sich vorgenommen, das Jahr 2007 mit Fluss-Musiken zu begrüßen. Dabei kommen Beiträge aus Deutschland, Böhmen, England, Russland, China, Japan und Österreich zur Aufführung. Und ein typisch Thüringer Bonbon dürfte auch dabei sein.
Das Neujahrskonzert mit Werken von Bruch, Smetana, Strauß findet am 1. Januar um 18 Uhr im Achteckhaus in Sondershausen und am 5. Januar um 19.30 Uhr im Theater in Nordhausen statt.
Autor: nnzGeneralmusikdirektor Hiroaki Masuda hat sich vorgenommen, das Jahr 2007 mit Fluss-Musiken zu begrüßen. Dabei kommen Beiträge aus Deutschland, Böhmen, England, Russland, China, Japan und Österreich zur Aufführung. Und ein typisch Thüringer Bonbon dürfte auch dabei sein.
Das Neujahrskonzert mit Werken von Bruch, Smetana, Strauß findet am 1. Januar um 18 Uhr im Achteckhaus in Sondershausen und am 5. Januar um 19.30 Uhr im Theater in Nordhausen statt.

