Mi, 10:14 Uhr
27.12.2006
nnz on tour: Alpen Spezial 2006 (5)
Nordhausen (nnz) Start in St. Walburg war um 8.50 Uhr.
Nach kurzer Fotopause auf der Staumauer von St. Walburg ging es zur 1845 Meter hoch gelegenen Spitzenalm.
St. Walburg – Revo
Eine Tasse Kaffee bzw. Kakao und warmer Apfelstrudel waren der Preis für die Mühe. Ganz nebenbei haben wir noch fünf andere Radfahrer überholt. Bergauf macht so etwas immer besonderen Spaß.
Von nun an ging es auf schmalen Pfaden über den Berg (1935 Höhenmeter). Der Regen der letzten Tage hatte seine Spuren hinterlassen. Pfützen und Schlamm waren allgegenwärtig. Bei dem ohnehin schon schweren Gelände kein wirkliches Vergnügen.
Einen kleinen Sturz gab es auch. Volker rutsche bei der Castrinalm über einen glitschigen Gartenschlauch. Dieser lag irgendwie »ungünstig« auf dem Weg. Außer der wiederholten Erkenntnis, wie schnell es gehen kann, blieb der Sturz aber folgenlos.
Gegen 12 Uhr gab es die erste Abfahrt des Tages. Auf Schotterwegen ging es bergab. Hierauf folgt ein »relativ« ebenes Teilstück. Nun fehlten nur noch 250 Höhenmeter. Kein wirkliches Problem. Spannend wurde es dann aber doch noch. Renè hatte auf der Abfahrt kurz hintereinander zwei platte Reifen, also war flicken angesagt. Revo erreichten wir so erst gegen 16.30 Uhr. Die trotzdem noch recht frühe Ankunft nutzten wir auch hier wieder für einen kleinen Stadtrundgang.
Revo ist ein kleines italienisches Bergdorf, in dem um 19 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden.
Distanz: 41,2 km
Höchster Punkt: 1935 m
Höhe
nach oben: 1265 m
nach unten: 1620 m
Steigung
durchschnittlich: 9%
maximal: 28%
Gefälle
durchschnittlich: 11%
maximal: 41%
Autor: vgfNach kurzer Fotopause auf der Staumauer von St. Walburg ging es zur 1845 Meter hoch gelegenen Spitzenalm.
St. Walburg – Revo
Eine Tasse Kaffee bzw. Kakao und warmer Apfelstrudel waren der Preis für die Mühe. Ganz nebenbei haben wir noch fünf andere Radfahrer überholt. Bergauf macht so etwas immer besonderen Spaß.
Von nun an ging es auf schmalen Pfaden über den Berg (1935 Höhenmeter). Der Regen der letzten Tage hatte seine Spuren hinterlassen. Pfützen und Schlamm waren allgegenwärtig. Bei dem ohnehin schon schweren Gelände kein wirkliches Vergnügen.
Einen kleinen Sturz gab es auch. Volker rutsche bei der Castrinalm über einen glitschigen Gartenschlauch. Dieser lag irgendwie »ungünstig« auf dem Weg. Außer der wiederholten Erkenntnis, wie schnell es gehen kann, blieb der Sturz aber folgenlos.
Gegen 12 Uhr gab es die erste Abfahrt des Tages. Auf Schotterwegen ging es bergab. Hierauf folgt ein »relativ« ebenes Teilstück. Nun fehlten nur noch 250 Höhenmeter. Kein wirkliches Problem. Spannend wurde es dann aber doch noch. Renè hatte auf der Abfahrt kurz hintereinander zwei platte Reifen, also war flicken angesagt. Revo erreichten wir so erst gegen 16.30 Uhr. Die trotzdem noch recht frühe Ankunft nutzten wir auch hier wieder für einen kleinen Stadtrundgang.
Revo ist ein kleines italienisches Bergdorf, in dem um 19 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden.
Distanz: 41,2 km
Höchster Punkt: 1935 m
Höhe
nach oben: 1265 m
nach unten: 1620 m
Steigung
durchschnittlich: 9%
maximal: 28%
Gefälle
durchschnittlich: 11%
maximal: 41%











