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Fr, 19:06 Uhr
18.01.2002

Sanierungskosten könnten sinken

Nordhausen (nnz). Der Umweltausschuß des Nordhäuser Kreistages befasste sich in seiner Sitzung in dieser Woche unter anderem mit dem ehemaligen Gaswerkgelände. Dabei wurden erste Ergebnisse von Probeentnahmen vorgestellt.


Nachdem in der letzten Umweltausschusssitzung am 13.12.01 die vertiefende Untersuchung zur Belastung des Gaswerksgeländes auf der Tagesordnung stand, folgte am Donnerstag die zweite Runde zu dem Thema. Die Untersuchung konnte den Mitgliedern des Ausschusses von einem Vertreter des Büros vorgestellt und erläutert werden, welches die Beprobung durchgeführt hat. Beachtlich erschien, dass die Bodenverschmutzung eher punktuell, nicht aber über die gesamte Fläche gleichmäßig verteilt festgestellt werden konnte.

Daraus kann sich ergeben, dass bei der Sanierung nicht Mittel in der ursprünglich erwarteten Höhe zum Einsatz kommen müssen. In der Beratung des Ausschusses am kommenden Donnerstag wird den Ausschussmitgliedern ein neues Verfahren zur Flächensanierung vorgestellt. Nach Kenntnis des Ausschussvorsitzenden, Maik Schröter (CDU), ist bei der Entwicklung und Verfeinerung des Verfahrens die Nordhäuser Fachhochschule direkt beteiligt. "Es geht in dieser Runde darum, die Mitglieder des Ausschusses über technische Details zu informieren, damit jeder im Falle einer Entscheidung genau weiß, über was er entschieden hat." so Schröter weiter.

Weiterhin auf dem Programm steht die lokale Agenda im Landkreis Nordhausen und die eventuelle Gründung neuer, zusätzlicher Foren. Die Zusammenarbeit mit der Entsorgungsgemeinschaft hat sich wieder als hervorragend bewiesen. Selbst unter den widrigen Witterungsumständen der letzten Wochen gab es keine nennenswerten Probleme bei der Abfallentsorgung. Dafür gilt vor allem auch den Mitarbeitern der beiden Entsorgungsunternehmen (Stadtwerke und Abfallwirtschaft Südharz) unser ausdrücklicher Dank. Sicher war es nicht immer einfach mit der großen Technik die verschneiten Häuser zu erreichen. Aber die Mitarbeiter bewiesen Kreativität und erledigten ihre Aufgabe zur besten Zufriedenheit der Bürger im Kreis Nordhausen.
Autor: nnz

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