So, 20:00 Uhr
03.08.2025
Anton Adlerauge unterwegs
Es grünt so Grün, aber...
Gegen saftiges Grün in Parkanlagen, Auen und Vorgärten dürfte wohl niemand etwas einzuwenden haben. Vor allem die kräftigen Regenschauer in den vergangenen Tagen haben – in Folge großer Hitze – aus vertrockneten Flächen wieder wohltuendes Grün sprießen lassen. Doch gibt es Bereiche im öffentlichen Raum, da passt es so gar nicht hin…
Anton Adlerauge hat seit geraumer Zeit den Außenbereich – sprich: die Bürgersteige – der Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen (Die Brücke) in der Geschwister-Scholl-Straße und Riemannstraße im Visier. Anwohner schüttel ob des wilden Grünwuchses und verdreckter Ecken nur noch den Kopf.
Man möchte es kaum glauben, dass eine soziale Einrichtung sich seit Wochen nicht um die Verschmutzung vor der eigenen Haustür schert. Noch dazu, wo dieser große Gebäudekomplex zum Südharz-Klinikum Nordhausen gehört – einem weit über die Kreisgrenzen anerkannten und sehr geschätzten Krankenhaus.
Das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für psychisch erkrankte Menschen leisten, verdient höchsten Respekt. Doch das Hausmeisterteam scheint offensichtlich nicht auf der Höhe seiner Aufgaben zu sein. Der Anblick lässt zumindest derzeit keine andere Schlussfolgerung zu. Darüber hinaus wirft auch das passive Verhalten des Nordhäuser Ordnungsamtes Fragen auf.
Immer dienstags bestreift es ja am späten Nachmittag diese Straße auf der Jagt nach Fahrzeugen, deren Besitzer ihre Autos wegen der nahenden Kehrmaschine möglicherweise nicht rechtzeitig umgeparkt haben. Da könnten die Besatzungen der OA-Fahrzeuge die Verantwortlichen der Beratungsstelle mal auf ihre Reinigungspflicht hinweisen. Doch dies blieb bisher aus. Gehört solch eine Handlungsweise nicht auch zum Aufgabenspektrum einer Ordnungsbehörde?
Anton Adlerauge meint: Auf jeden Fall! Man braucht sich doch nur den Gehweg des Nachbarn zum Vorbild nehmen. Gemeint ist die pro vita Akademie. Verdreckte Gehwege? Fehlanzeige! Die Bildungseinrichtung kennt ihre Pflichten und erfüllt sie seit Jahren vorbildlich. Dass endlich zeitnah die Leitung der psychiatrischen Einrichtung Riemannstraße 16 ihrer Pflicht zur dauerhaften und gründlichen Reinigung ihrer Wege nachkommt – darauf hofft nicht nur
Anton Adlerauge
Autor: aglAnton Adlerauge hat seit geraumer Zeit den Außenbereich – sprich: die Bürgersteige – der Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen (Die Brücke) in der Geschwister-Scholl-Straße und Riemannstraße im Visier. Anwohner schüttel ob des wilden Grünwuchses und verdreckter Ecken nur noch den Kopf.
Man möchte es kaum glauben, dass eine soziale Einrichtung sich seit Wochen nicht um die Verschmutzung vor der eigenen Haustür schert. Noch dazu, wo dieser große Gebäudekomplex zum Südharz-Klinikum Nordhausen gehört – einem weit über die Kreisgrenzen anerkannten und sehr geschätzten Krankenhaus.
Das, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für psychisch erkrankte Menschen leisten, verdient höchsten Respekt. Doch das Hausmeisterteam scheint offensichtlich nicht auf der Höhe seiner Aufgaben zu sein. Der Anblick lässt zumindest derzeit keine andere Schlussfolgerung zu. Darüber hinaus wirft auch das passive Verhalten des Nordhäuser Ordnungsamtes Fragen auf.
Immer dienstags bestreift es ja am späten Nachmittag diese Straße auf der Jagt nach Fahrzeugen, deren Besitzer ihre Autos wegen der nahenden Kehrmaschine möglicherweise nicht rechtzeitig umgeparkt haben. Da könnten die Besatzungen der OA-Fahrzeuge die Verantwortlichen der Beratungsstelle mal auf ihre Reinigungspflicht hinweisen. Doch dies blieb bisher aus. Gehört solch eine Handlungsweise nicht auch zum Aufgabenspektrum einer Ordnungsbehörde?
Anton Adlerauge meint: Auf jeden Fall! Man braucht sich doch nur den Gehweg des Nachbarn zum Vorbild nehmen. Gemeint ist die pro vita Akademie. Verdreckte Gehwege? Fehlanzeige! Die Bildungseinrichtung kennt ihre Pflichten und erfüllt sie seit Jahren vorbildlich. Dass endlich zeitnah die Leitung der psychiatrischen Einrichtung Riemannstraße 16 ihrer Pflicht zur dauerhaften und gründlichen Reinigung ihrer Wege nachkommt – darauf hofft nicht nur
Anton Adlerauge






