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Fr, 14:55 Uhr
08.12.2006

Was ist aus dem Rufbus geworden?

Nordhausen (nnz). In den vergangenen Tagen haben alle Haushalte in der Stadt und im Landkreis den neuen Regionalfahrplan erhalten, der am 10. Dezember in Kraft tritt. Eine Frage hatte die nnz: Was ist aus dem „Rufbus“ geworden?

Bus zum Rufen (Foto: sw) Bus zum Rufen (Foto: sw)


Auf Nachfrage bei den Verkehrsbetrieben, welche gravierenden Änderungen dieser Fahrplan enthält, informierten die Verantwortlichen, dass nach erfolgreicher Einführung des bedarfsgerechten Verkehrs „RUFBUS“ im August nun weitere Fahrten auf diese Bedienungsform umgestellt werden.

„Insbesondere in den Schwachlastzeiten werden unsere Busse nur dann fahren, wenn die Fahrgäste mindestens eine Stunde vor Abfahrt den Bus bestellen“, so Mathias Hartung, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe. Die entsprechenden Rufbus-Fahrten sind in dem neuen Fahrplan farblich gekennzeichnet.

Die Verkehrsbetriebe sind zufrieden. Die ersten Erfahrungen mit Rufbus haben gezeigt, dass die Fahrgäste das Rufbus-System akzeptieren und weiter die Busverbindungen in der Stadt und im Landkreis nutzen. „Vom 10. Dezember an werden wir einen Teil der Fahrten der Stadtbuslinie C und der Regionalbuslinien 27 und 281 in den bedarfsorientierten Verkehr Rufbus integrieren“, informiert Mathias Hartung weiter.

Alle Fahrgäste, die Fragen zum Fahrplan oder den neuen Tarifen haben, können sich am 16.12. am Stand der Verkehrsbetriebe in der Südharz-Galerie oder direkt bei den Verkehrsbetrieben informieren.
Autor: nnz

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