Mi, 18:52 Uhr
06.12.2006
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Nordhausen (nnz). In den zurückliegenden Wochen konnten sich nnz-Leser mehrfach über einen Streit im Trinkwasserzweckverband Alter Stolberg ergötzen. Jetzt eskalierte der Streit.
Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) berichtete den Nordhäuser Stadträten von der gestrigen Verbandsversammlung. Der Uthleber Bürgermeister Fritz Lehmann sei da von seinem Amt als Vorsitzender des Verbandes zurückgetreten. Nach Jendrickes Worten, sei Lehmann mit seinem Versuch gescheitert, ein Bollwerk gegen die Stadt Nordhausen aufzubauen. Lehmann hätte wieder verschiedene Interessenslagen durcheinandergebracht, bzw. sie versucht mit einander zu vermengen. Letztlich habe sich der Bürgermeister selbst so in die Enge, dass ihm sogar ein Verbandsrat aus seiner eigenen Gemeinde das Misstrauen ausgesprochen habe.
Jendricke wiederum hofft nun, dass im kommenden Jahr mit der Einspeisung von Trinkwasser aus dem Wasserverband Nordhausen begonnen werden kann. Es werde für die Abnehmer im Verband Alter Stolberg auf keinen Fall eine Gebührenerhöhung geben.
Autor: nnzBürgermeister Matthias Jendricke (SPD) berichtete den Nordhäuser Stadträten von der gestrigen Verbandsversammlung. Der Uthleber Bürgermeister Fritz Lehmann sei da von seinem Amt als Vorsitzender des Verbandes zurückgetreten. Nach Jendrickes Worten, sei Lehmann mit seinem Versuch gescheitert, ein Bollwerk gegen die Stadt Nordhausen aufzubauen. Lehmann hätte wieder verschiedene Interessenslagen durcheinandergebracht, bzw. sie versucht mit einander zu vermengen. Letztlich habe sich der Bürgermeister selbst so in die Enge, dass ihm sogar ein Verbandsrat aus seiner eigenen Gemeinde das Misstrauen ausgesprochen habe.
Jendricke wiederum hofft nun, dass im kommenden Jahr mit der Einspeisung von Trinkwasser aus dem Wasserverband Nordhausen begonnen werden kann. Es werde für die Abnehmer im Verband Alter Stolberg auf keinen Fall eine Gebührenerhöhung geben.

