Mo, 11:30 Uhr
04.12.2006
Einblicke – Ausblicke
Nordhausen (nnz). Am Samstag ist die neue Ausstellung der Jugendkunstschule Einblicke – Ausblicke im Kunsthaus Meyenburg eröffnet worden. Trommelwirbel vom Turm, Teelichter und selbst gefertigte Fahnen im Garten des Kunsthauses bereiteten den zahlreichen Gästen einen herzlichen Empfang.
Ich freue mich sehr, dass die Jugendkunstschule seit ihrem Bestehen vor fast 10 Jahren immer mehr an Profil gewinnt, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) zur Eröffnung. Dies zeige sich jetzt in der mittlerweile dritten Ausstellung der Jahresprojekte mit ihren vielfältigen Themen und Techniken der Kunstwerke, die in einem Jahr in insgesamt elf Kursen entstanden. Das Spektrum sei sehr breit, sagte er. So nehmen Plastiken, wie beispielsweise lebensgroße Porträts, Paare und Tierdarstellungen, einen wichtigen Platz in der Ausstellung ein. Doch auch zahlreiche Fotoarbeiten, Collagen und Zeichnungen sind in der Ausstellung zu sehen.
Jürgen Rennebach, den der Bürgermeister gleichzeitig als neuen Museumsleiter für Flohburg und Tabakspeicher vorstellte, freute sich besonders über die hohe Qualität der Arbeiten. Er warb in diesem Zusammenhang für einen künstlerischen Wettbewerb im kommenden Jahr unter dem Motto: Nordhausen jubiliert – Galerie im Zelt. Hier können Kinder und Jugendliche Grafiken, Bilder, Fotos, Kleinplastiken, Keramiken oder andere Kunstwerke eingereichen. Zum Rolandsfest werden dann die besten Arbeiten prämiert und alle Arbeiten in einem offenen Zelt auf dem Theaterplatz ausgestellt.
Autor: nnzIch freue mich sehr, dass die Jugendkunstschule seit ihrem Bestehen vor fast 10 Jahren immer mehr an Profil gewinnt, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) zur Eröffnung. Dies zeige sich jetzt in der mittlerweile dritten Ausstellung der Jahresprojekte mit ihren vielfältigen Themen und Techniken der Kunstwerke, die in einem Jahr in insgesamt elf Kursen entstanden. Das Spektrum sei sehr breit, sagte er. So nehmen Plastiken, wie beispielsweise lebensgroße Porträts, Paare und Tierdarstellungen, einen wichtigen Platz in der Ausstellung ein. Doch auch zahlreiche Fotoarbeiten, Collagen und Zeichnungen sind in der Ausstellung zu sehen.
Jürgen Rennebach, den der Bürgermeister gleichzeitig als neuen Museumsleiter für Flohburg und Tabakspeicher vorstellte, freute sich besonders über die hohe Qualität der Arbeiten. Er warb in diesem Zusammenhang für einen künstlerischen Wettbewerb im kommenden Jahr unter dem Motto: Nordhausen jubiliert – Galerie im Zelt. Hier können Kinder und Jugendliche Grafiken, Bilder, Fotos, Kleinplastiken, Keramiken oder andere Kunstwerke eingereichen. Zum Rolandsfest werden dann die besten Arbeiten prämiert und alle Arbeiten in einem offenen Zelt auf dem Theaterplatz ausgestellt.


