So, 10:28 Uhr
13.01.2002
Der "Grüne Punkt" kommt an
Nordhausen (nnz/djd). Trotz aller Unkenrufe: Der Grüne Punkt wird angenommen. Laut der repräsentativen Umfrage "Kundenmonitor 2001", bei der von April bis August 2001 über 35.000 Privatpersonen interviewt wurden, sind die Verbraucher so zufrieden wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Zu den Top-Gewinnern mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs an Kundenzufriedenheit gehören das Duale System und seine Entsorgungspartner: 84 Prozent der Befragten waren vollkommen zufrieden bis zufrieden. Verbraucher machen damit ihr Präferenz für eine haushaltsnahe Sammlung von Verpackungen deutlich - ein Signal gegen die mancherorts angedachte Rückgabe gebrauchter Verpackungen in Läden. Besonders positiv fielen die pünktliche Abfuhr sowie die Nähe und Erreichbarkeit der Sammelcontainer für Verpackungen mit dem Grünen Punkt auf.
Auch den persönlichen Aufwand, die Häufigkeit der Abfahrten und die Verbraucherinformation zur Mülltrennung bewerteten die Befragten als überzeugend beziehungsweise zufriedenstellend. Mängel gibt es offenbar nur bei der Sauberkeit der Container-Abstellplätze: Hier zeigte sich ein Drittel der Befragten enttäuscht. Da macht auch der Landkreis Nordhausen keine Ausnahme.
Autor: nnzZu den Top-Gewinnern mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs an Kundenzufriedenheit gehören das Duale System und seine Entsorgungspartner: 84 Prozent der Befragten waren vollkommen zufrieden bis zufrieden. Verbraucher machen damit ihr Präferenz für eine haushaltsnahe Sammlung von Verpackungen deutlich - ein Signal gegen die mancherorts angedachte Rückgabe gebrauchter Verpackungen in Läden. Besonders positiv fielen die pünktliche Abfuhr sowie die Nähe und Erreichbarkeit der Sammelcontainer für Verpackungen mit dem Grünen Punkt auf.
Auch den persönlichen Aufwand, die Häufigkeit der Abfahrten und die Verbraucherinformation zur Mülltrennung bewerteten die Befragten als überzeugend beziehungsweise zufriedenstellend. Mängel gibt es offenbar nur bei der Sauberkeit der Container-Abstellplätze: Hier zeigte sich ein Drittel der Befragten enttäuscht. Da macht auch der Landkreis Nordhausen keine Ausnahme.

