Do, 22:37 Uhr
16.11.2006
Ansichten von Nordhausen
Nordhausen (nnz). Einen ungewöhnlichen Ort für seine Ausstellung hat sich Peter Genßler ausgesucht. Der Künstler stellt nicht etwa in der Stadtinformation oder im Rathaus aus, eine Zeitarbeitsfirma hat er gewählt. Nnz hat ihn bei der Vernissage getroffen.
Ansichten von Nordhausen (Foto: nnz)
Für die Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung (GeAT) ist es das dritte Mal, daß sie ihre Räume für einen Künstler öffnen. Nach Brigitte Sander und der Jugendkunstschule hatte Bernd Fritschler Peter Genßler gewinnen können. Mit 55 Bildern und 20 Objekten zeigt der Bildhauer, Maler und Grafiker ein großes Spektrum seines Könnens. Er wolle die Bilder auch Mensche zugänglich machen, die sonst nicht in Ausstellungen gingen, sagte er der nnz. Bei rund 300 Arbeitnehmern der Nordhäuser GeAT Niederlassung wird er nicht wenig Publikum haben. Und die Firma wächst weiter, wie Bernd Fritschler zu berichten weiß. Die Aufgaben waren von vier Mitarbeitern nicht mehr zu bewältigen, deswegen stellte er Simone Kaufmann vor. Seit gestern ist sie die fünfte Kraft im Hause GeAT Nordhausen. Aber nicht das fünfte Rad am Wagen. So Fritschler.
Die Zeitarbeit sei als ein eigenständiges Instrument der Personalwirtschaft, sagte Vorstandssprecher Helmut Meyer, nicht nur eine Alternative, sondern für viele erste Wahl. Dem paßt sich das Unternehmen an, welches seit zehn Jahren in Nordthüringen aktiv ist und weiter wächst. Deswegen haben wir auch eine Verantwortung für die Gesellschaft, so Meyer weiter. Die GeAT engagiert sich für die Kultur, aber auch für Sport, Kindergärten und soziale Projekte.
Peter Genßler freute sich über die Möglichkeit seine Werke auszustellen. Ganz bescheiden lehnte er ab, der Hauptakteur des Abends zu sein, diesen Platz nähmen seine Werke ein. Zehn Jahre seines Schaffens lassen sich bewundern, darunter viele Stadtansichten von Nordhausen. Es werden auch Plätze wieder lebendig, die es so schon gar nicht mehr gibt. Zum ersten Mal habe er in so einer Breite ausgestellt, sagte Genßler.
Autor: wf
Ansichten von Nordhausen (Foto: nnz)
Für die Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung (GeAT) ist es das dritte Mal, daß sie ihre Räume für einen Künstler öffnen. Nach Brigitte Sander und der Jugendkunstschule hatte Bernd Fritschler Peter Genßler gewinnen können. Mit 55 Bildern und 20 Objekten zeigt der Bildhauer, Maler und Grafiker ein großes Spektrum seines Könnens. Er wolle die Bilder auch Mensche zugänglich machen, die sonst nicht in Ausstellungen gingen, sagte er der nnz. Bei rund 300 Arbeitnehmern der Nordhäuser GeAT Niederlassung wird er nicht wenig Publikum haben. Und die Firma wächst weiter, wie Bernd Fritschler zu berichten weiß. Die Aufgaben waren von vier Mitarbeitern nicht mehr zu bewältigen, deswegen stellte er Simone Kaufmann vor. Seit gestern ist sie die fünfte Kraft im Hause GeAT Nordhausen. Aber nicht das fünfte Rad am Wagen. So Fritschler.
Die Zeitarbeit sei als ein eigenständiges Instrument der Personalwirtschaft, sagte Vorstandssprecher Helmut Meyer, nicht nur eine Alternative, sondern für viele erste Wahl. Dem paßt sich das Unternehmen an, welches seit zehn Jahren in Nordthüringen aktiv ist und weiter wächst. Deswegen haben wir auch eine Verantwortung für die Gesellschaft, so Meyer weiter. Die GeAT engagiert sich für die Kultur, aber auch für Sport, Kindergärten und soziale Projekte.
Peter Genßler freute sich über die Möglichkeit seine Werke auszustellen. Ganz bescheiden lehnte er ab, der Hauptakteur des Abends zu sein, diesen Platz nähmen seine Werke ein. Zehn Jahre seines Schaffens lassen sich bewundern, darunter viele Stadtansichten von Nordhausen. Es werden auch Plätze wieder lebendig, die es so schon gar nicht mehr gibt. Zum ersten Mal habe er in so einer Breite ausgestellt, sagte Genßler.

