Fr, 11:58 Uhr
11.01.2002
Arbeitsplätze sind das Wichtigste
Nordhausen (nnz). Der Daimler-Zulieferer für Kölleda braucht Platz und die Region Nordhausen Arbeitsplätze. Die Landesentwicklungsgesellschaft drängt zum schnellen Handeln. nnz berichtet.
Das Industriegebiet in der Goldenen Aue muss schnell kommen, ansonsten läuft man Gefahr, dass Investoren sich diesbezüglich uninteressiert zeigen. Ein Sprecher der Landesentwicklungsgesellschaft hat jetzt öffentlich gewarnt: Eine Top-Investition in Thüringen kann scheitern, wenn für Investoren keine großen Vorratsflächen bereitstehen." Zu Wort meldet sich auch Dietrich Beyse, Mitglied des Planungsvorstandes: "Das ist für uns als Planungsverband ein weiteres Signal, aber vor allem für die Menschen, die hier Arbeit suchen!
Die Entwicklung des Industriegebietes wird als einmalige Chance gesehen, den Multiplikatoreneffekt von DaimlerChrysler in Kölleda zu nutzen. Damit bekommt man nicht nur ein Stück vom Kuchen ab, sondern sieht sich in der einmaligen Gelegenheit die Region wirtschaftlich aufzuwerten. Dietrich Beyse weiter: Die Zulieferer und Dienstleister für DaimlerChrysler brauchen Platz. Anstatt lediglich 14 Hektar in Kölleda könnten mit dem Industriegebiet rund 100 Hektar zur Verfügung gestellt werden.
Die Goldene Aue würde sich sehr gut eignen, steht doch eine große ebene Fläche mit geringem Erschließungsaufwand sowie ausreichendem Abstand zu Häusern und Wohnungen zur Verfügung. Das Gebiet hat einen guten Baugrund ohne Senkungs- und Bergbaugebiete. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zu Nordhausen. Auch mit der guten Verkehrsanbindungen zum Zentrum und der vorhandenen Autobahn würden die für Investoren wichtigen Kriterien erfüllt. Nunmehr muss schnell gehandelt werden.
Autor: nnzDas Industriegebiet in der Goldenen Aue muss schnell kommen, ansonsten läuft man Gefahr, dass Investoren sich diesbezüglich uninteressiert zeigen. Ein Sprecher der Landesentwicklungsgesellschaft hat jetzt öffentlich gewarnt: Eine Top-Investition in Thüringen kann scheitern, wenn für Investoren keine großen Vorratsflächen bereitstehen." Zu Wort meldet sich auch Dietrich Beyse, Mitglied des Planungsvorstandes: "Das ist für uns als Planungsverband ein weiteres Signal, aber vor allem für die Menschen, die hier Arbeit suchen!
Die Entwicklung des Industriegebietes wird als einmalige Chance gesehen, den Multiplikatoreneffekt von DaimlerChrysler in Kölleda zu nutzen. Damit bekommt man nicht nur ein Stück vom Kuchen ab, sondern sieht sich in der einmaligen Gelegenheit die Region wirtschaftlich aufzuwerten. Dietrich Beyse weiter: Die Zulieferer und Dienstleister für DaimlerChrysler brauchen Platz. Anstatt lediglich 14 Hektar in Kölleda könnten mit dem Industriegebiet rund 100 Hektar zur Verfügung gestellt werden.
Die Goldene Aue würde sich sehr gut eignen, steht doch eine große ebene Fläche mit geringem Erschließungsaufwand sowie ausreichendem Abstand zu Häusern und Wohnungen zur Verfügung. Das Gebiet hat einen guten Baugrund ohne Senkungs- und Bergbaugebiete. Ein weiterer Vorteil ist die Nähe zu Nordhausen. Auch mit der guten Verkehrsanbindungen zum Zentrum und der vorhandenen Autobahn würden die für Investoren wichtigen Kriterien erfüllt. Nunmehr muss schnell gehandelt werden.


