Mi, 07:20 Uhr
15.11.2006
Die Konsolidierung ist vorbei (2)
Nordhausen (nnz). In diesem Jahr wurde Anfang April eine neue Hauptstelle der Kreissparkasse geboren. Wie wurde das angenommen? Wird in diesem Jahr wieder Geld ausgeschüttet? Diesen und anderen Fragen ging die nnz im Gespräch mit Sparkassen-Vorstand Wolfgang Asche nach.
Die Bilanz wird sich in der Summe auf dem Vorjahresniveau einpendeln, vielleicht – Asche gibt sich optimistisch – zeigt das Pendel leicht nach oben, der Vorstand rechnet mit einem Wachstum von einem Prozent. Auch der Gewinn des Hauses werde sich auf Vorjahresniveau bewegen, der Landkreis Nordhausen kann sich erneut auf rund 180.000 Euro an Ausschüttung freuen.
Den April dieses Jahres bezeichnete Wolfgang als einen Meilenstein in der Geschichte der Nordhäuser Kreissparkassen. Mit einem neuen Konzept nach einem Totalumbau präsentiert sich die Hauptstelle seit dem ihren Kunden. Unsere Kunden haben das neue Konzept nach einer Zeit der Gewöhnung sehr, sehr gut angenommen. Sie loben die Nähe zu den Mitarbeitern unseres Hauses, sie fühlen sich nicht allein gelassen in einer Welt von Automaten. Der Vorstand hat viele Briefe erhalten, in denen sich die Menschen lobend ausdrückten.
Im kommenden Jahr werden die Banker mit der Neugestaltung der Filiale in Nordhausen Nord beginnen. Sie haben die Immobilie des Rosengartens gekauft und wollen sie entsprechend umgestalten. Hier gebe es eine wesentlich bessere Parkplatzsituation und auch das moderne Konzept könne umgesetzt werden. Bis Jahresende sollen die Planungen abgeschlossen sein. Bis dahin soll in Gesprächen auch geklärt werden, ob die Gastronomie erhalten bleiben kann, nach Ansicht von Wolfgang Asche vor allem eine Frage, die seitens der Architekten beantwortet werden muss.
Versprechen kann Asche jedoch, dass sich das jetzige Ensemble von seinem Plattenbaucharme verabschieden wird. Es wird nicht nur innen umgekrempelt, sondern auch das Outfit soll eine Augenweide werden. Gestern gab es die ersten Gespräche mit den Gastronomen im Hause der Kreissparkasse.
Autor: nnzDie Bilanz wird sich in der Summe auf dem Vorjahresniveau einpendeln, vielleicht – Asche gibt sich optimistisch – zeigt das Pendel leicht nach oben, der Vorstand rechnet mit einem Wachstum von einem Prozent. Auch der Gewinn des Hauses werde sich auf Vorjahresniveau bewegen, der Landkreis Nordhausen kann sich erneut auf rund 180.000 Euro an Ausschüttung freuen.
Den April dieses Jahres bezeichnete Wolfgang als einen Meilenstein in der Geschichte der Nordhäuser Kreissparkassen. Mit einem neuen Konzept nach einem Totalumbau präsentiert sich die Hauptstelle seit dem ihren Kunden. Unsere Kunden haben das neue Konzept nach einer Zeit der Gewöhnung sehr, sehr gut angenommen. Sie loben die Nähe zu den Mitarbeitern unseres Hauses, sie fühlen sich nicht allein gelassen in einer Welt von Automaten. Der Vorstand hat viele Briefe erhalten, in denen sich die Menschen lobend ausdrückten.
Im kommenden Jahr werden die Banker mit der Neugestaltung der Filiale in Nordhausen Nord beginnen. Sie haben die Immobilie des Rosengartens gekauft und wollen sie entsprechend umgestalten. Hier gebe es eine wesentlich bessere Parkplatzsituation und auch das moderne Konzept könne umgesetzt werden. Bis Jahresende sollen die Planungen abgeschlossen sein. Bis dahin soll in Gesprächen auch geklärt werden, ob die Gastronomie erhalten bleiben kann, nach Ansicht von Wolfgang Asche vor allem eine Frage, die seitens der Architekten beantwortet werden muss.
Versprechen kann Asche jedoch, dass sich das jetzige Ensemble von seinem Plattenbaucharme verabschieden wird. Es wird nicht nur innen umgekrempelt, sondern auch das Outfit soll eine Augenweide werden. Gestern gab es die ersten Gespräche mit den Gastronomen im Hause der Kreissparkasse.

