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Fr, 06:45 Uhr
03.11.2006

nnz-Rückspiegel: Gelebt, gemacht und gewünscht

Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr prägten die Verwaltung in diesem Landkreis ein neues Wort. Wenn Sie wissen wollen, wie es heißt und was noch an diesem 3. November 2005 so los war? Dann klicken Sie einfach.


Gelebte Freundschaft
nnz-Rückspiegel: Gelebt, gemacht und gewünscht (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Gelebt, gemacht und gewünscht (Foto: nnz) Eine Gruppe aus Nordhausens israelischer Partnerstadt Bet Shemesh – zur Zeit Gäste beim Jugendsozialwerk Nordhausen im Rahmen eines Fachkräfteaustausches – war heute Gast der Stadt Nordhausen. Im Rathaus empfingen Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) und der ehrenamtliche Beigeordnete Dr. Manfred Schröter (CDU) die Israelis, deren Delegation von Vize-Bürgermeisterin Stella Valter angeführt wurde. In der Amtszeit Dr. Schröters als Nordhäuser Bürgermeister war die Partnerschaft 1992 geschlossen worden. Nordhausen war damit die 1. ostdeutsche Stadt mit einem israelischen Partner gewesen. Bet Shemesh sei eine „sehr internationale Stadt“ sagte Jendricke, nachdem ihm Frau Valter berichtet hatte, dass Menschen aus 70 Nationen in Bet Shemesh leben ...ausführlich im nnz-Archiv


Toto und Harry machen mit
Das Städtepartnerschaften mehr sein können als das pure Blatt Papier auf dem sie niedergeschrieben worden sind, kann man zwischen der Stadt Bochum und Nordhausen am Harz. Torsten „Toto“ Heim und Thomas „Harry“ Weinkauf, die beiden Revier - Cops aus der gleichnamigen SAT.1 Reportage-Reihe haben am Mittwoch in ihrem Revier in Bochum die offiziellen Botschafterurkunden der „Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland e.V.“ in Empfang genommen. Über 22.000 Kinder und junge Menschen in ganz Deutschland sind von einer Krankheit betroffen, die ihnen permanente Schmerzen bereitet und an der sie versterben werden. Das „Kinderhospiz Mitteldeutschland“ in Nordhausen wird eine Herberge für Betroffene, deren Eltern, Geschwister und Angehörige. Es wird das erste Haus seiner Art in Hessen, Thüringen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sein. Mehr als 4 Millionen Euro werden für dessen Errichtung benötigt ...ausführlich im nnz-Archiv


Wunschliste
Die Fachämter in den Verwaltungen sollen Mitte eines Jahres Überlegungen anstellen, welche Vorhaben im kommenden Jahr realisiert werden sollen. Dann entsteht eine Wunschliste. So kann sich zum Beispiel das Rechts- und Ordnungsamt der Nordhäuser Stadtverwaltung den Neubau von Gebäuden für die Nordhäuser Berufsfeuerwehr ebenso „abschminken“ wie das Geld für die Anschaffung von „nachrichtentechnischen Übermittlungsanlagen“ und den Kauf eines Feuerwehrfahrzeuges. Die rund 1,4 Millionen sind einfach nicht drin, neudeutsch heißt das: Diese Investitionen seien nicht prioritär ...ausführlich im nnz-Archiv


„Scharfes“ Konzept
Sicherlich kennen Sie den Begriff „messerscharf“. Aber wie das so ist, die Politik ist ja für neue Wort-Kreationen bestens bekannt. In Nordhausen wurde das Kriterium „haushaltsstellenscharf“ geboren. Was es damit auf sich hat? Ein weiteres Mal beschäftigten sich gestern Abend die Nordhäuser Stadträte mit der durch die Aufsichtsbehörden noch ausstehenden Finanzierungsgenehmigung für den Neubau des Kindergartens in Leimbach und die grundlegende Sanierung der Käthe-Kollwitz-Grund- und Regelschule. Die Volksvertreter verabschiedeten das dafür geforderte detaillierte Haushaltssicherungskonzept für die Jahre 2005 bis 2008 und einigten sich zugleich auf eine Prioritätenliste der wichtigsten Vorhaben für das kommende Jahr ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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