Mi, 13:13 Uhr
01.11.2006
Premiere in Nordhausen: Hinter dem Casting
Nordhausen (nnz). Alexx, Reesa und Klaus-Bärbel träumen von der großen Karriere als Schlagersänger. Die Erfüllung dieses Traums scheint zum Greifen nah. Sie haben es bis ins Finale einer großen Fernsehcastingshow gebracht. In ungefähr einer Stunde ist der große Auftritt, bei dem sich entscheiden soll, wer als neuer Stern an den Schlagerhimmel geschossen wird. Mehr zur nächsten Premiere mit einem Klick.
Der Zuschauer blickt aber nicht auf den Glanz und Glimmer der Show, sondern schaut, welche Turbulenzen sich hinter den Kulissen abspielen. Da ist der Produzent, der sich noch nicht ganz entscheiden kann, welches der beiden Mädchen ihm für ein Abenteuer lieber wäre. Die Journalistin, die auf der Jagd nach Sensationsgeschichte den Kandidaten die Fettnäpfchen direkt vor die Füße stellt. Oder die taffe Aufnahmeleiterin, die nicht merkt, wie der Inspizient sie anhimmelt. Der Praktikant, der Techniker, die Maskenbildnerin und der Feuerwehrmann versuchen, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und veranstalten unfreiwillig mehr Chaos als allen lieb ist. Nicht jeder von ihnen mag die Show. Nicht jeder teilt die Euphorie um die Erschaffung immer neuer Retortenstars. Doch the Show must go on, auch wenn sich die Kandidaten am liebsten gegenseitig zerfleischen würden.
Der ganz normale Wahnsinn hinter den Kulissen der Deutschland sucht den Superstar, Starsearch oder Popstars ist Thema dieses Schlagerabends von Stephanie Mohr und Till Löffler, der 2004 in Mannheim uraufgeführt wurde und dort generationsübergreifend Begeisterung auslöste. Die beiden sind bei dem Meister dieser Unterhaltungsform, Franz Wittenbrink, in die Lehre gegangen. Von Wittenbrink liefen in Nordhausen bereits die Sekretärinnen. Stephanie Mohr hat viele seiner Abende in Co-Regie mit auf die Bühne gebracht. Das Publikum darf sich freuen auf bestes Unterhaltungstheater mit Liedern von Franz Schubert bis Billy Joel, Westernhagen und Pink Floyd. Und so viel darf von den Rudolstädter Vorstellungen schon verraten werden: Die zehn Schauspieler und der Pianist bringen den Saal zum Kochen.
Premiere: 3. November 2006, Theater Nordhausen – 19.30 Uhr
weitere Aufführungen: 05.11., 11.11., 25.11., 15.12., 17.12.2006, 17.01.2007
Autor: nnzDer Zuschauer blickt aber nicht auf den Glanz und Glimmer der Show, sondern schaut, welche Turbulenzen sich hinter den Kulissen abspielen. Da ist der Produzent, der sich noch nicht ganz entscheiden kann, welches der beiden Mädchen ihm für ein Abenteuer lieber wäre. Die Journalistin, die auf der Jagd nach Sensationsgeschichte den Kandidaten die Fettnäpfchen direkt vor die Füße stellt. Oder die taffe Aufnahmeleiterin, die nicht merkt, wie der Inspizient sie anhimmelt. Der Praktikant, der Techniker, die Maskenbildnerin und der Feuerwehrmann versuchen, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und veranstalten unfreiwillig mehr Chaos als allen lieb ist. Nicht jeder von ihnen mag die Show. Nicht jeder teilt die Euphorie um die Erschaffung immer neuer Retortenstars. Doch the Show must go on, auch wenn sich die Kandidaten am liebsten gegenseitig zerfleischen würden.
Der ganz normale Wahnsinn hinter den Kulissen der Deutschland sucht den Superstar, Starsearch oder Popstars ist Thema dieses Schlagerabends von Stephanie Mohr und Till Löffler, der 2004 in Mannheim uraufgeführt wurde und dort generationsübergreifend Begeisterung auslöste. Die beiden sind bei dem Meister dieser Unterhaltungsform, Franz Wittenbrink, in die Lehre gegangen. Von Wittenbrink liefen in Nordhausen bereits die Sekretärinnen. Stephanie Mohr hat viele seiner Abende in Co-Regie mit auf die Bühne gebracht. Das Publikum darf sich freuen auf bestes Unterhaltungstheater mit Liedern von Franz Schubert bis Billy Joel, Westernhagen und Pink Floyd. Und so viel darf von den Rudolstädter Vorstellungen schon verraten werden: Die zehn Schauspieler und der Pianist bringen den Saal zum Kochen.
Premiere: 3. November 2006, Theater Nordhausen – 19.30 Uhr
weitere Aufführungen: 05.11., 11.11., 25.11., 15.12., 17.12.2006, 17.01.2007




