Mo, 07:13 Uhr
30.10.2006
Helfende Hände
Nordhausen (nnz). Der Förderverein helping hands e.V. setzt sich auch mit der Frage auseinander wie die junge Generation heute mit der deutschen Geschichte umgeht. Dazu wird am Freitag zu einer Veranstaltung nach Nordhausen eingeladen...
Dabei spielt natürlich die Zeit des 2. Weltkrieges eine Rolle. Welche Möglichkeiten gibt es, die Verbrechen des Dritten Reichs aufzuarbeiten? Wie kann neuerlichen extremistischen Bestrebungen vorgebeugt und Rechts- wie Linksextremismus wirksam bekämpft werden? Erst kürzlich waren auch viele Nordhäuser mit diesen Fragen direkt konfrontiert.
Der Verein bietet dazu interessierten Bürger, die ausdrücklich willkommen sind, und für seine Mitglieder in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora einen Rundgang des Geländes mit dem Stollen und der Ausstellung an. Außerdem werden neue historische Filmdokumente gezeigt.
Der Treffpunkt für den kostenlosen Ausstellungsbesuch und die folgende Führung ist am Freitag (3.11), 15.30 Uhr am Lern- und Dokumentationszentrum der Gedenkstätte. Es wird lediglich um eine kurze telefonische Voranmeldung unter 01716408216 gebeten.
Zukünftig wird man im Rahmen ehrenamtlichen Engagements solche Projekte auch Schulklassen anbieten, die sich dann mit der Geschichte des Dritten Reiches, den Konzentrationslagern und ihrer eigenen Position zum damaligen und heutigen politischen Geschehen auseinandersetzen können. Anfragen gern werden entgegengenommen.
Autor: nnzDabei spielt natürlich die Zeit des 2. Weltkrieges eine Rolle. Welche Möglichkeiten gibt es, die Verbrechen des Dritten Reichs aufzuarbeiten? Wie kann neuerlichen extremistischen Bestrebungen vorgebeugt und Rechts- wie Linksextremismus wirksam bekämpft werden? Erst kürzlich waren auch viele Nordhäuser mit diesen Fragen direkt konfrontiert.
Der Verein bietet dazu interessierten Bürger, die ausdrücklich willkommen sind, und für seine Mitglieder in Zusammenarbeit mit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora einen Rundgang des Geländes mit dem Stollen und der Ausstellung an. Außerdem werden neue historische Filmdokumente gezeigt.
Der Treffpunkt für den kostenlosen Ausstellungsbesuch und die folgende Führung ist am Freitag (3.11), 15.30 Uhr am Lern- und Dokumentationszentrum der Gedenkstätte. Es wird lediglich um eine kurze telefonische Voranmeldung unter 01716408216 gebeten.
Zukünftig wird man im Rahmen ehrenamtlichen Engagements solche Projekte auch Schulklassen anbieten, die sich dann mit der Geschichte des Dritten Reiches, den Konzentrationslagern und ihrer eigenen Position zum damaligen und heutigen politischen Geschehen auseinandersetzen können. Anfragen gern werden entgegengenommen.

