Mo, 13:09 Uhr
24.02.2025
nnz-Sportergebnisdienst Kegeln
Staffelsieg für NSV-Senioren greifbar nahe
Sieg und Niederlage gab es für die beiden Nordhäuser Seniorenteams in der Landesliga 120 Wurf. Der Nordhäuser SV gewann erwartungsgemäß überlegen beim Tabellenschlusslicht in Eisenach. Und die Salzaer mussten sich trotz guter Leistung bei den heimstarken Langulaern geschlagen geben...
Der souveräne Tabellenführer beim noch sieglosen Tabellenletzten – da erwartete jeder mit dem Kegelsport Betraute eine klare Angelegenheit. Uns das wurde sie dann auch von der ersten Kugel an. Uwe Schmögner und Reiner Hagemeier waren ihren Gegnern auf allen Bahnen klar überlegen. Hagemeier war am Ende auch der Tagesbeste. Als Dritter musste dann Ersatzmann Karl-Josef Gleitze – Rainer Wille ist noch immer außer Gefecht – auf die Bahn. Gegen den besten Eisenacher hatte er zunächst erhebliche Anlaufprobleme, verloren die beiden ersten Bahnen. Doch dann war er warmgelaufen und drehte den Spieß noch um. Ohne Mühe holte mit einem glatten Vier-Bahnen-Sieg Kapitän Enric Winkler noch den vierten Einzelsieg. Bei noch drei ausstehenden Spieltagen und drei Punkten Vorsprung sind die NSVer dem Staffelsieg ganz nahe.
GW Eisenach – Nordhäuser SV 0:6 (1762:2085/2:14)
Uwe Schmögner 1:0 (500:406/4:0)
Reiner Hagemeier 1:0 (549:429/4:0)
Karl-Josef Gleitze 1:0 (497:469/2:2)
Enric Winkler 1:0 (539:458/4:0)
Im letzten Jahr gelang den Salzaern in Langula ein Sieg. Der geriet diesmal aber bereits nach dem ersten Paar in weite Ferne. Rainer Krätzschel, der für Steffi Boenki einspringen musste, war drei Bahnen lang chancenlos, konnte erst zum Schluss einigermaßen gegenhalten. Und da auch Ines Werner schnell nahezu aussichtslos in Rückstand geriet, nur die dritte Bahn für sich entschieden konnte, war bei Halbzeit bei 0:2 und minus 114 Holz praktisch das Spiel scho zugunsten der Gastgeber entschieden.
Heike Hase machte danach wie schon im letzten Heimspiel erneut ein sehr gutes Spiel. Nur ihre erste Bahn war etwas zu schwach, sonst hätte sie dem am Ende besten Langulaer Hanjo Herwig vielleicht den Punkt abnehmen können. So blieb der Salzaer Ehrenpunkt Rainer Schubert vorbehalten. Der hatte einen wahren Sahnetag erwischt, spielte auf allen vier Bahne wie entfesselt und war schließlich mit überragenden 575 Holz auch der Tagesbeste. Am verdienten Sieg für Langula aber war nicht mehr zu rütteln.
SV 1883 Langula – TSG Salza 5:1 (2082:2021/10:6)
Rainer Krätzschel 0:1 (435:506/0:4)
Ines Werner 0:1 (493:536/1:3)
Heike Hase 0:1 (518:547/1:3)
Rainer Schubert 1:0 (575:493/4:0)
Uwe Tittel
Autor: redDer souveräne Tabellenführer beim noch sieglosen Tabellenletzten – da erwartete jeder mit dem Kegelsport Betraute eine klare Angelegenheit. Uns das wurde sie dann auch von der ersten Kugel an. Uwe Schmögner und Reiner Hagemeier waren ihren Gegnern auf allen Bahnen klar überlegen. Hagemeier war am Ende auch der Tagesbeste. Als Dritter musste dann Ersatzmann Karl-Josef Gleitze – Rainer Wille ist noch immer außer Gefecht – auf die Bahn. Gegen den besten Eisenacher hatte er zunächst erhebliche Anlaufprobleme, verloren die beiden ersten Bahnen. Doch dann war er warmgelaufen und drehte den Spieß noch um. Ohne Mühe holte mit einem glatten Vier-Bahnen-Sieg Kapitän Enric Winkler noch den vierten Einzelsieg. Bei noch drei ausstehenden Spieltagen und drei Punkten Vorsprung sind die NSVer dem Staffelsieg ganz nahe.
GW Eisenach – Nordhäuser SV 0:6 (1762:2085/2:14)
Uwe Schmögner 1:0 (500:406/4:0)
Reiner Hagemeier 1:0 (549:429/4:0)
Karl-Josef Gleitze 1:0 (497:469/2:2)
Enric Winkler 1:0 (539:458/4:0)
Im letzten Jahr gelang den Salzaern in Langula ein Sieg. Der geriet diesmal aber bereits nach dem ersten Paar in weite Ferne. Rainer Krätzschel, der für Steffi Boenki einspringen musste, war drei Bahnen lang chancenlos, konnte erst zum Schluss einigermaßen gegenhalten. Und da auch Ines Werner schnell nahezu aussichtslos in Rückstand geriet, nur die dritte Bahn für sich entschieden konnte, war bei Halbzeit bei 0:2 und minus 114 Holz praktisch das Spiel scho zugunsten der Gastgeber entschieden.
Heike Hase machte danach wie schon im letzten Heimspiel erneut ein sehr gutes Spiel. Nur ihre erste Bahn war etwas zu schwach, sonst hätte sie dem am Ende besten Langulaer Hanjo Herwig vielleicht den Punkt abnehmen können. So blieb der Salzaer Ehrenpunkt Rainer Schubert vorbehalten. Der hatte einen wahren Sahnetag erwischt, spielte auf allen vier Bahne wie entfesselt und war schließlich mit überragenden 575 Holz auch der Tagesbeste. Am verdienten Sieg für Langula aber war nicht mehr zu rütteln.
SV 1883 Langula – TSG Salza 5:1 (2082:2021/10:6)
Rainer Krätzschel 0:1 (435:506/0:4)
Ines Werner 0:1 (493:536/1:3)
Heike Hase 0:1 (518:547/1:3)
Rainer Schubert 1:0 (575:493/4:0)
Uwe Tittel


