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Do, 11:29 Uhr
20.02.2025
Thüringens Landeswahlleiter informiert

309 000 Briefwahlunterlagen beantragt

Neun Tage vor der Bundestagswahl 2025 haben rund
Bis zum 14. Februar hatten rund 309 000 Wahlberechtigte in Thüringen einen Wahlschein be- antragt. Das entspricht einem Anteil von 18,7 Prozent der Wahlberechtigten...

Bei der letzten Bundestagswahl 2021 waren es zum vergleichbaren Zeitraum 373 000 Anträge (22,0 Prozent).

Bei der derzeitigen Beantragung von Briefwahlunterlagen sind regional größere Unterschiede er- kennbar. Wahlkreise mit kreisfreien Städten haben ein höheres Aufkommen als die rein ländlichen Regionen. Eine größere Beantragung von Briefwahlunterlagen sind in dem Wahlkreis 192 „Erfurt – Weimar – Weimarer Land II“ mit 22,8 Prozent dicht gefolgt vom Wahlkreis 190 „Jena – Sömmerda – Weimarer Land I“ mit 22,7 Prozent zu verzeichnen.

Die Wahlkreise mit der geringsten Beantragung von Briefwahlunterlagen sind der Wahlkreis 188 „Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis“ und der Wahlkreis 194 „Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis“ mit jeweils 16,4 Prozent.

Viele Wähler in Thüringen haben die Briefwahlunterlagen zwar abgefordert und erhalten, aber noch nicht wieder zurückgesandt. Von den rund 309 000 beantragten Briefwahlunterlagen sind circa 130 000 (42,2 Prozent) wieder zurückgesandt worden. Wer seinen Wahlbrief noch nicht abgesandt hat, sollte diesen direkt bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegeben Adresse einwerfen.

Alle Wahlberechtigten, die jetzt noch beabsichtigen bei der Bundestagswahl 2025 per Brief zu wählen, sollten die Briefwahlunterlagen nur noch direkt bei der Gemeindebehörde abholen und auch dort an Ort und Stelle die Briefwahl ausüben oder dafür Sorge tragen, dass die Unterlagen spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr bei der auf dem Briefwahlumschlag angegebenen Adresse im Briefkasten sind.
Autor: red

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Kommentare
lumpi22
20.02.2025, 11:42 Uhr
Sind diese Zahlen echt und wie werden sie ermittelt?
Ich habe die Briefwahlunterlagen angefordert und sie kamen etwa 3 Tage später bei uns an. Meine Frau hatte sie einen Tag früher angefordert und erhielt sie 3 Tage später. Die "Deutsche Post" halt... Damit die Briefe aber auch wirklich im Wahllokal ankommen, habe ich diese persönlich im Briefwahllokal in die Urne hereingeworfen. Wie will man nun genau wissen, wer schon geantwortet hat und wer nicht? Die Urne wird ja wohl nicht jeden Tag geöffnet und die darin liegenden Briefe gezählt, um dann die Statistik "aufzufrischen". Unser Wahlbriefe haben wir per Post erhalten, haben sie aber nicht per Post an das Briefwahllokal zurück gesendet, sondern der Sicherheit halber direkt in der Urne des Briefwahllokals eingeworfen! Wer zählt das und wie kommt man dann auf die Zahlen, dass bisher keine 50 Prozent bereist die Briefwahl genutzt haben...? Ich frage mich echt, wie das überprüft wird oder nach welchen System wird das ermittelt oder besser geschrieben, erforscht? Kann hier Jemand helfen...?
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