Mi, 08:39 Uhr
19.02.2025
Bleicheröder Volleyball-Damen verpassen Punktgewinn
Den Spielfaden nicht gefunden
Nach einer ungewöhnlich langen Spielpause traten die Kalistädterinnen erst zur zweiten Partie im Jahr 2025 bei der Bundesliga-Reserve vom VfB 91 Suhl an. In der Waffenstadt gab es für das dezimierte Team der VG Bleicherode am neunten Spieltag der Thüringenliga nichts zu holen, am Ende stand ein deutliches 0:3 auf der Anzeigetafel...
Die direkte Konkurrenz konnte ebenfalls nicht punkten, im sehr dicht gedrängten unteren Mittelfeld der Tabelle bleiben die Volleyballmädels aus Bleicherode weiterhin auf Rang sechs.
Über die insgesamt 77 Spielminuten waren die Gäste aus dem Thüringer Norden zu keinem Zeitpunkt richtig in der Begegnung angekommen. So musste Trainer Andre Kretzschmar im ersten Abschnitt beim Stande von 6:12 bereits die zweite Auszeit bemühen, im Anschluss waren seine Spielerinnen gewillt seine Vorgaben auf dem Spielfeld umzusetzen, allein der Erfolg blieb aus. Das lag in erster Linie am agilen und kampfstarken Kontrahenten aus dem Thüringer Wald, parallel dazu nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen konsequent aus.
Das deutliche 14:25 beeindruckte die VGB Damen zunächst nicht, auf der zweiten Etappe konnte sich lange Zeit keine Mannschaft entscheidend absetzen (18:19). Der hohe Aufwand mit oftmals mehreren Anläufen für einen Punktgewinn forderte am Ende des zweiten Abschnitts dann ihren Tribut. Durch die derzeitige Krankheitswelle und Verletzungen konnten nur insgesamt acht Volleyballerinnen die Reise nach Suhl antreten, ohne Wechseloptionen mussten die entscheidenden Punkte dann dem VfB mit 19:25 überlassen werden. Auch im dritten Abschnitt agierten Adriane Grunig, Katharina Heinrich, Kapitänin Juliana Mehler, Franziska Artmann, Emelie Glahn, Jenny Bierwisch, Laura Pezely und Libera Theresa Hentrich aus einer stabilen Annahme heraus durchaus ansehnlich, wiederum führten die VGB Angriffsbemühungen zu selten und meist nur unter hohem Aufwand zum gewünschten Punkterfolg.
Unter diesen Vorzeichen war die Partie mit dem Schlusspfiff bei Spielstand von 18:25 aus Sicht der Kalistädterinnen am Ende deutlich mit 0:3 zu Ungunsten der Mädels von der VG Bleicherode entschieden. Trainer Kretzschmar zog im Anschluss folgendes Fazit: Das war eine klare Niederlage, wir haben mit Minikader nie richtig ins Spiel gefunden. Suhl steht in der Tabelle vor uns, ein Punktgewinn war heute leider nicht möglich. Ab nächster Woche beginnt die Crunchtime der Saison, dann spielen wir fast nur noch gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt.
Autor: redDie direkte Konkurrenz konnte ebenfalls nicht punkten, im sehr dicht gedrängten unteren Mittelfeld der Tabelle bleiben die Volleyballmädels aus Bleicherode weiterhin auf Rang sechs.
Über die insgesamt 77 Spielminuten waren die Gäste aus dem Thüringer Norden zu keinem Zeitpunkt richtig in der Begegnung angekommen. So musste Trainer Andre Kretzschmar im ersten Abschnitt beim Stande von 6:12 bereits die zweite Auszeit bemühen, im Anschluss waren seine Spielerinnen gewillt seine Vorgaben auf dem Spielfeld umzusetzen, allein der Erfolg blieb aus. Das lag in erster Linie am agilen und kampfstarken Kontrahenten aus dem Thüringer Wald, parallel dazu nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen konsequent aus.
Das deutliche 14:25 beeindruckte die VGB Damen zunächst nicht, auf der zweiten Etappe konnte sich lange Zeit keine Mannschaft entscheidend absetzen (18:19). Der hohe Aufwand mit oftmals mehreren Anläufen für einen Punktgewinn forderte am Ende des zweiten Abschnitts dann ihren Tribut. Durch die derzeitige Krankheitswelle und Verletzungen konnten nur insgesamt acht Volleyballerinnen die Reise nach Suhl antreten, ohne Wechseloptionen mussten die entscheidenden Punkte dann dem VfB mit 19:25 überlassen werden. Auch im dritten Abschnitt agierten Adriane Grunig, Katharina Heinrich, Kapitänin Juliana Mehler, Franziska Artmann, Emelie Glahn, Jenny Bierwisch, Laura Pezely und Libera Theresa Hentrich aus einer stabilen Annahme heraus durchaus ansehnlich, wiederum führten die VGB Angriffsbemühungen zu selten und meist nur unter hohem Aufwand zum gewünschten Punkterfolg.
Unter diesen Vorzeichen war die Partie mit dem Schlusspfiff bei Spielstand von 18:25 aus Sicht der Kalistädterinnen am Ende deutlich mit 0:3 zu Ungunsten der Mädels von der VG Bleicherode entschieden. Trainer Kretzschmar zog im Anschluss folgendes Fazit: Das war eine klare Niederlage, wir haben mit Minikader nie richtig ins Spiel gefunden. Suhl steht in der Tabelle vor uns, ein Punktgewinn war heute leider nicht möglich. Ab nächster Woche beginnt die Crunchtime der Saison, dann spielen wir fast nur noch gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt.

