Fr, 09:58 Uhr
04.01.2002
Größtes Schlittenhunderennen im Ostharz
Nordhausen (nnz). Wenn Ihr Plan für das Wochenende noch einige Löcher hat, dann haben wir einen Tipp für Sie. Fahren Sie doch mal nach Hasselfelde.
In der Westernstadt «Pullman City II» bei Hasselfelde startet an diesem Wochenende das größte Schlittenhunderennen der Saison im Ostharz. Zum so genannten «Pullman City Quest» werden rund 120 Gespanne mit etwa 700 Hunden erwartet, teilte die touristische Westernstadt mit. Angemeldet hätten sich Musher (Schlittenhundeführer) aus ganz Deutschland. Der «Pullman City Quest» in der Westernstadt war im vergangenen Jahr erstmals ausgetragen worden. Es nahmen rund 60 Starter teil. Dabei soll dem Publikum die Atmosphäre des Wilden Westens im 19. Jahrhundert vermitteln werden, als in Alaska Schlittenhundegespanne als Transportmittel weit verbreitet waren. Neben den Wettläufen werde es Livemusik in der Musikhall geben. Außerdem seien der Saloon und die mexikanische Bodega geöffnet und Händler wollten Waren an der Mainstreet anbieten. Die Organisatoren rechnen mit insgesamt rund 10000 Schaulustigen.
Gestartet wird an Samstag und Sonntag, jeweils zwischen 9.00 und 16.00 Uhr, inmitten der Westernstadt. Im Zwei-Minuten-Takt werden die Gespanne auf den Trail (Rennstrecke) gehen. Angemeldet sind Gespanne von der kleinsten, der Skandinavier-Klasse, bis zur größten, der offenen Klasse. Die kleinen werden mit einem Hund starten, in der offenen Klasse wird mit bis zu zwölf Hunden gefahren. Bei derzeit guter Schneelage im Oberharz rechnen die Organisatoren vom sachsen-
anhaltischen Schlittenhundesportverein auch mit guten Rennbedingungen.
Autor: nnzIn der Westernstadt «Pullman City II» bei Hasselfelde startet an diesem Wochenende das größte Schlittenhunderennen der Saison im Ostharz. Zum so genannten «Pullman City Quest» werden rund 120 Gespanne mit etwa 700 Hunden erwartet, teilte die touristische Westernstadt mit. Angemeldet hätten sich Musher (Schlittenhundeführer) aus ganz Deutschland. Der «Pullman City Quest» in der Westernstadt war im vergangenen Jahr erstmals ausgetragen worden. Es nahmen rund 60 Starter teil. Dabei soll dem Publikum die Atmosphäre des Wilden Westens im 19. Jahrhundert vermitteln werden, als in Alaska Schlittenhundegespanne als Transportmittel weit verbreitet waren. Neben den Wettläufen werde es Livemusik in der Musikhall geben. Außerdem seien der Saloon und die mexikanische Bodega geöffnet und Händler wollten Waren an der Mainstreet anbieten. Die Organisatoren rechnen mit insgesamt rund 10000 Schaulustigen.
Gestartet wird an Samstag und Sonntag, jeweils zwischen 9.00 und 16.00 Uhr, inmitten der Westernstadt. Im Zwei-Minuten-Takt werden die Gespanne auf den Trail (Rennstrecke) gehen. Angemeldet sind Gespanne von der kleinsten, der Skandinavier-Klasse, bis zur größten, der offenen Klasse. Die kleinen werden mit einem Hund starten, in der offenen Klasse wird mit bis zu zwölf Hunden gefahren. Bei derzeit guter Schneelage im Oberharz rechnen die Organisatoren vom sachsen-
anhaltischen Schlittenhundesportverein auch mit guten Rennbedingungen.


