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Mi, 10:37 Uhr
04.10.2006

Mit dabei

Nordhausen (nnz). Unterstützt von der IHK Erfurt und der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) präsentieren sich zehn Thüringer Unternehmen ab heute auf einem Wirtschaftsforum in der Ukraine. Auch eine Firma aus Nordhausen ist mit dabei.


Heute hat das sechste internationale Wirtschaftsforum „Ukraine – EU“ begonnen. „Thüringer Firmen haben großes Interesse am westukrainischen Markt und fahren mit hohen Erwartungen zum Wirtschaftsforum“, bestätigt IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser mit Blick auf Milliardeninvestitionen, die in der Ukraine anstehen. Im Wettbewerb mit den übrigen Gebieten weise die Lemberger Region den höchsten wirtschaftlichen Entwicklungsstand der Ukraine auf.

„Angesichts der günstigen wirtschaftsgeografischen Lage und einer entwickelten Transportinfrastruktur spielt Lemberg in der Ukraine eine ähnliche Rolle als Logistikstandort wie Thüringen in Deutschland“, so Grusser weiter. Für ein Engagement sprächen darüber hinaus erkennbare Reformfortschritte und erste wirtschaftliche Erholungstendenzen nach einer langjährigen Stagnationsphase.

Präsentieren werden sich unter anderem die Eisenbahn- und Bauplanungs-Gesellschaft mbH Erfurt, die Lopp Planungsgesellschaft mbH Weimar, die Proxan Dichtstoffe GmbH Greiz, die P.V. Betonfertigteilwerke GmbH aus Nordhausen, die Erfurter EPIC GmbH, die BASU – Mineralfutter GmbH Bad Sulza, die Kali- Umwelttechnik GmbH Sondershausen sowie die Weimar-Porzellan GmbH aus Blankenhain.
Autor: nnz

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