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Fr, 06:45 Uhr
22.09.2006

nnz-Rückspiegel: Korrektur, Pinkler und Treff

Nordhausen (nnz). Viele Zahlen spielten in der nnz-Berichterstattung vor einem Jahr eine Rolle. Und dann ging es noch um so genannte „Beinpinkler“. Was noch am 22. September 2001 berichtet wurde, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


Korrigiert
Die nnz hatte heute über einen Betrag von 1,6 Millionen Euro berichtet, der im kommenden Jahr im Entwurf des Vermögenshaushaltes als Einnahme verzeichnet wird. Jetzt korrigierte die Stadtverwaltung diese Position. Wie Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) der nnz sagte, sei der Verwaltung dabei ein Fehler unterlaufen. Die 1,6 Millionen Euro werden nicht aus Veräußerungen von Beteiligungen beim Südharzkrankenhaus erlöst, sondern vom Städtischen Eigenbetrieb, was aber so nicht notiert worden ist ...ausführlich im nnz-Archiv


Die Beinpinkler
Seit 1990 ist Joachim Claus Landrat. Die ersten zehn Jahre war es ein leichtes Regieren. Doch Zeit seiner Regentschaft musste der Christdemokrat sich mit Wadenbeißern und Beinpinklern auseinandersetzen. Der Rückblick soll mit einer Episode aus der gestrigen Stadtratssitzung eingeleitet werden. Da gab es einen Antrag von Martin Höfer. Der FDP-Mann mit der Fliege am Hals wollte in dem Papier auf eine unerträgliche Lärmbelästigung für die Menschen aufmerksam machen, die an der Bleiche wohnen. Dort zersägt ein Betrieb unablässlich Baumstämme ...ausführlich im nnz-Archiv


Intensivere Nutzung für Waldbühne Hesserode?
Eine intensivere Nutzung der Waldbühne in Hesserode hat die Ortsbürgermeisterin Angela Breuer vorgeschlagen. „Die Bühne ist praktisch nur einmal im Jahr beim Jodlerfest im Juni richtig in Betrieb – mit den entsprechenden umfangreichen Vorbereitungsarbeiten. Angesichts des damit verbunden Aufwands wäre es gut, wenn dort weitere Veranstaltung stattfinden könnten“, so Frau Breuer. Vielleicht könne auch die Stadt selbst die Waldbühne Bühne für eigene Veranstaltungen, so ihr Vorschlag. Nordhausens Oberbürgermeisterin Rinke sagte zu, dass man seitens des Kulturamtes private bzw. kommerzielle Veranstaltungsanbieter auf die Bühne verweisen und ebenfalls prüfen werde, ob eigene städtische Veranstaltungen stattfinden könnten. Allerdings habe man mit dem Petersberg einen exponierten Veranstaltungsort, der gut angenommen werde.


Jugendtreff für Sundhausen
Die Stadtverwaltung wird prüfen, ob Räume der ehemaligen Schule den Jugendlichen im Nordhäuser Ortsteil Sundhausen als Treff zur Verfügung gestellt werden können. OB Rinke: „Wir haben im Ortsteil dieses leer stehende Gebäude, warum sollen es dann die Jugendlichen nicht auch nutzen dürfen?“ Das zuständige Fachamt werde zu einem Vor-Ort-Termin einladen, um die Details zu besprechen, sagte Frau Rinke Ortsbürgermeister Hein Peter zu. Der Ortsbürgermeister verwies darauf, dass sich zwei Jugendliche bereit erklärt hätten, einen Jugendleiter-Lehrgang zu absolvieren und Verantwortung zu übernehmen.
Autor: nnz

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