Do, 16:39 Uhr
14.09.2006
Die Neuen stellen sich vor
Nordhausen (nnz). Spannend wird es am Samstagabend im Theater in Nordhausen. An diesem Abend hebt sich zum ersten Mal der Vorhang für die neue, international besetzte, Ballettkompanie zum BallettAufTakt – hier werden die besten Eigenschaften einer Gala, einer Werkstatt und einer Talk-Show vereint. Die nnz mit einem ersten Gruppenbild.
Die Neuen stellen sich vor (Foto: nnz)
Ballettdirektorin Jutta Wörne wird dem Publikum jeden Tänzer, jede Tänzerin näher bringen. Es wird ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert und die Zuschauer lernen die Kompanie mal von einer ganz anderen Seite kennen, nämlich den Menschen im Tänzer. Warum verschlägt es junge Leute aus Brasilien ausgerechnet nach Nordhausen, wie kommen Japanerinnen in der nordthüringischen Stadt zurecht. Auf diese und ähnliche Fragen werden die Zuschauer am Samstagabend im Theater eine Antwort erhalten. Natürlich fehlt es zum BallettAufTakt nicht an Anmut, Grazie, Eleganz, Rhythmus und der nötigen Musik fehlen.
Zwei der noch in der Kompanie verbliebenen Tänzer – Kai Onishi aus Japan und Renato Jones aus Brasilien - werden mit einem Ausschnitt aus Tanz Miró an die Fortsetzung des großen Erfolges der vergangenen Spielzeit erinnern. Auch Sidnei Brandao, ebenfalls aus Brasilien, dürfte dem Publikum noch bekannt sein und wird am Abend mit einer besonderen Überraschung vorgestellt.
Die Neuen, es sind fünf Tänzerinnen und drei Tänzer, kommen aus der Schweiz, Holland, Spanien, Brasilien, Japan und Ungarn. Sie wollen sich mit verschiedenen Choreografien in die Herzen des Nordhäuser Publikums tanzen. Außerdem gibt die gesamte Kompanie einen Ausblick auf die erste Premiere der neuen Spielzeit: RequieMozarTanz. Das Besondere dieser Inszenierung ist sicher der ungewöhnliche Aufführungsort: die Kirche St. Blasii in Nordhausen – Premiere ist dafür am 20. Oktober 2006.
Autor: nnz
Die Neuen stellen sich vor (Foto: nnz)
Ballettdirektorin Jutta Wörne wird dem Publikum jeden Tänzer, jede Tänzerin näher bringen. Es wird ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert und die Zuschauer lernen die Kompanie mal von einer ganz anderen Seite kennen, nämlich den Menschen im Tänzer. Warum verschlägt es junge Leute aus Brasilien ausgerechnet nach Nordhausen, wie kommen Japanerinnen in der nordthüringischen Stadt zurecht. Auf diese und ähnliche Fragen werden die Zuschauer am Samstagabend im Theater eine Antwort erhalten. Natürlich fehlt es zum BallettAufTakt nicht an Anmut, Grazie, Eleganz, Rhythmus und der nötigen Musik fehlen.
Zwei der noch in der Kompanie verbliebenen Tänzer – Kai Onishi aus Japan und Renato Jones aus Brasilien - werden mit einem Ausschnitt aus Tanz Miró an die Fortsetzung des großen Erfolges der vergangenen Spielzeit erinnern. Auch Sidnei Brandao, ebenfalls aus Brasilien, dürfte dem Publikum noch bekannt sein und wird am Abend mit einer besonderen Überraschung vorgestellt.
Die Neuen, es sind fünf Tänzerinnen und drei Tänzer, kommen aus der Schweiz, Holland, Spanien, Brasilien, Japan und Ungarn. Sie wollen sich mit verschiedenen Choreografien in die Herzen des Nordhäuser Publikums tanzen. Außerdem gibt die gesamte Kompanie einen Ausblick auf die erste Premiere der neuen Spielzeit: RequieMozarTanz. Das Besondere dieser Inszenierung ist sicher der ungewöhnliche Aufführungsort: die Kirche St. Blasii in Nordhausen – Premiere ist dafür am 20. Oktober 2006.

