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Mo, 20:46 Uhr
26.08.2024
Polizeibericht

Ladendieb greift Mitarbeiter und Polizisten an

Am Montagvormittag betrat ein polizeilich bekannter Mann einen Markt am Darrweg. Gegen den 57-Jährigen besteht ein Hausverbot. Diese wollten Mitarbeiter durchsetzen. Bei günstiger Gelegenheit griff der Mann in Warenaufsteller und bereicherte sich an den Auslagen...

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Als sich eine Mitarbeiterin in den Weg stellte, um den Diebstahl zu verhindern, ging der Mann die Frau tätlich an und flüchtete. Beamte des Inspektionsdienstes Nordhausen konnten den 57-Jährigen aufgreifen und stellen. Bei den polizeilichen Maßnahmen setzte er sich körperlich zur Wehr, sodass die Beamten Pfefferspray zu Einsatz bringen mussten. Die Polizisten wurden nicht verletzt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen des vorliegenden Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und räuberischen Diebstahl eingeleitet.
Autor: osch

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Kommentare
coco66
27.08.2024, 09:22 Uhr
Ladendieb
...und abends sitzt er wieder zu Hause und kommt vor Lachen nicht in den Schlaf.
Immer weiter so Deutschland.
Hayden 69
27.08.2024, 10:10 Uhr
Polizei bekannter Täter
Wenn du bei der Polizei bekannt bist, gehört man praktisch zur "Familie" und hat somit Narrenfreiheit, man kennt sich ja also kann man machen was man will man schläft abends sowieso wieder im eigenen Bett .
diskobolos
27.08.2024, 13:28 Uhr
Haben Sie, Hayden 69,
da persönliche Erfahrungen oder woher wissen Sie das so genau?
geloescht.20250302
27.08.2024, 15:20 Uhr
Ich bin nicht Hayden 69...
...aber ich habe schon von Jahren hier von meinen Erfahrungen (Nicht Polizist, aber berufliches Jedermanns- und Hausrrecht) geschrieben und prophezeit, dass uns diese Verhältnisse auch hier blühen, diskobolos!

Aber damals hatte ja der hiesige rotgrüne NNZ-Phrasenmäher-Worteklau(b)er noch nicht das Floskelduo "Unfröhlicher Nordthüringer" in Dauerschleife kopierert.

Und Ihre Relativierungen über Solingen bezüglich des Vergleichs zwischen nicht abgeschobenen vorbestraften Vergewaltigern und Messermördern mit den angeblich ebensovielen mordenden und ehefrauvergewaltigten Ehemännern können Sie doch niederschreiben und sich bei der nächsten Trauerveranstaltung zwischen Faeser, Scholz und dem zuständigen Landesinnenminister oder Ministerpräsidenten einreihen und das als weithin lesbares Plakat niederlegen.

Aber Sie werden dann wohl in inzwischen vielen Gegenden, die sich selbst nicht zum "Sicheren Hafen" für Jeden Illegalen deklariert haben, ein schnelles Pferd brauchen.

Denn unsere Politelite teilt ihre Leibwächter und Limousinen eher nicht mit "couragierten Bürgern gegen Rechts", sonst würden sie wohl für verlogenen Trauerveranstaltungen und Demos gepanzerte Busse zur sicheren An- und Abreise chartern.
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